Das Jahresende rückt näher, doch das letzte Quartal 2026 hält für Anlegerinnen und Anleger noch einiges bereit. Dies gilt insbesondere für die USA. Dort dürfte die Politik weiterhin im Mittelpunkt stehen, da sich die Aufmerksamkeit nun auf die Zwischenwahlen im November richtet. Ein neuer Vorsitzender der US-Notenbank und unsichere Zinserwartungen erschweren die Ausgangslage zusätzlich, während geopolitische Spannungen weiterhin für Volatilität sorgen könnten. 

Betrachtet man das Gesamtbild, ist unsere Einschätzung zum Jahresende klar: Die KI-Ausgaben treiben die Konjunktur weiterhin an, doch das Wachstum gewinnt an Breite – und die attraktiveren Chancen könnten zunehmend ausserhalb der USA liegen.

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Die US-Politik wird wahrscheinlich weiterhin die Schlagzeilen beherrschen, doch die attraktiveren Chancen könnten zunehmend ausserhalb der USA liegen.

Christian Gattiker, Head of Research

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