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Präsentation des Halbjahresergebnisses 2015 der Julius Bär Gruppe

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Verwaltete Vermögen CHF 284 Mrd., ein Rückgang von nur 2% trotz erheblichem Währungseffekt – Finanzergebnis beeinträchtigt durch US-Rückstellung – zugrunde liegender Konzerngewinn plus 34% auf CHF 384 Mio. (1)

  • Die verwalteten Vermögen beliefen sich nach den ersten sechs Monaten auf CHF 284 Mrd., ein leichter Rückgang von CHF 7 Mrd., oder 2%, seit Ende 2014. Der positive Beitrag des Netto-Neugeldzuflusses von über CHF 6 Mrd. (4.5% annualisiert) sowie die Marktentwicklung und die übertragenen Vermögen von Leumi Private Bank AG (Leumi) wurden von dem bedeutenden negativen Währungseffekt in Höhe von über CHF 20 Mrd. mehr als ausgeglichen.
  • Der Betriebsertrag nahm um 14% auf CHF 1’408 Mio. zu, was zu einem Anstieg der Bruttomarge auf 99 Basispunkte führte. Die adjustierte Cost/Income Ratio (2) verbesserte sich auf 64.7%.
  • Der adjustierte Konzerngewinn wurde beeinträchtigt durch die Rückstellung von USD 350 Mio. (CHF 326 Mio.) für den möglichen Vergleich mit dem US-Justizministerium im Zusammenhang mit dem ehemaligen, grenzüberschreitenden US-Geschäft (US-Rückstellung) und ging um 62% auf CHF 109 Mio. zurück.
  • Der zugrunde liegende Konzerngewinn (ohne US-Rückstellung) verbesserte sich um 34% auf CHF 384 Mio. und der zugrunde liegende Gewinn pro Aktie (EPS) um 33% auf CHF 1.76.
  • Der IFRS-Konzerngewinn sank um 78% auf CHF 40 Mio. und der IFRS-EPS um 78% auf CHF 0.18, da die starke Verbesserung der zugrunde liegenden operativen Performance durch die US-Rückstellung mehr als ausgeglichen wurde.
  • Mit einer BIZ Gesamtkapitalquote von 20.3% und einer BIZ Kernkapitalquote (Tier 1) von 19.1% blieb die Kapitalausstattung deutlich über den Zielwerten der Gruppe.
  • Julius Bär beabsichtigt, eine Beteiligung von 40% am führenden unabhängigen Finanzberatungsunternehmen in Mexiko, NSC Asesores, für einen nicht genannten Betrag zu übernehmen. Die Transaktion würde den Eintritt von Julius Bär in den zweitgrössten Vermögensverwaltungsmarkt Lateinamerikas ermöglichen und unterstreicht die Absicht der Gruppe, die Präsenz in wichtigen Wachstumsmärkten weiter auszubauen.

Boris F.J. Collardi, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe AG, sagte: „Die operative Performance von Julius Bär hat sich sehr zufriedenstellend entwickelt. Darin kommen die enormen gruppenweiten Anstrengungen in den letzten zwei Jahren zum Ausdruck, die erheblichen Synergien aus der Integration von IWM erfolgreich zu realisieren. Der Fortschritt ist umso bemerkenswerter, da die Frankenstärke gravierende negative Auswirkungen auf die verwalteten Vermögen der Gruppe hatte. Das Finanzergebnis wurde beeinträchtigt durch die kürzlich bekannt gegebene US-Rückstellung. Julius Bär wird weiterhin darauf hinarbeiten, diese bedauerliche Altlast möglichst bald beizulegen.“

Verwaltete Vermögen um knapp 2% tiefer trotz starkem Währungseffekt

Die verwalteten Vermögen gingen um 2% oder CHF 7 Mrd. auf CHF 284 Mrd. zurück. Davon entfallen CHF 56 Mrd. auf verwaltete Vermögen von Kunden und Kundenberatern des ehemaligen International-Wealth-Management-Geschäfts von Merrill Lynch (IWM) ausserhalb der USA. Das Wachstum der gesamthaft verwalteten Vermögen war geprägt vom Netto-Neugeldzufluss von CHF 6.5 Mrd. (4.5% annualisiert), einer positiven Marktentwicklung von CHF 5.0 Mrd., einem positiven Netto-Akquisitionseffekt von CHF 2.4 Mrd. und einem negativen Währungseffekt von CHF 20.5 Mrd. Der Netto-Neugeldzufluss stammte erneut mehrheitlich aus den Wachstumsmärkten sowie dem lokalen Geschäft in der Schweiz und in Deutschland, während die Zuflüsse aus dem grenzüberschreitenden europäischen Geschäft durch die Abflüsse auf Grund anhaltender Selbstdeklarationen teilweise ausgeglichen wurden. Der Weggang eines grossen Custody-Kunden und negative Währungseffekte führten zu einem Rückgang der Custody-Vermögen um 20% oder CHF 21 Mrd. auf CHF 85 Mrd.

Bedeutender Anstieg des zugrunde liegenden Konzerngewinns

Der Betriebsertrag stieg auf CHF 1408 Mio. Der Anstieg um 14%, übertraf das Wachstum der durchschnittlich verwalteten Vermögen (Monatswerte) von 9% (auf CHF 284 Mrd.) deutlich. Als Folge davon stieg die Bruttomarge der Gruppe auf 99 Basispunkte (H1 2014: 95 Basispunkte; H2 2014: 93 Basispunkte). Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft nahm um 6% auf CHF 792 Mio. zu. Der Anstieg war vor allem zurückzuführen auf höhere Einnahmen bei den Vermögensverwaltungs- und Advisory-Mandaten und einem Anstieg der Courtagen. Dies wurde teilweise dadurch ausgeglichen, dass in dieser Position im vergleichbaren Vorjahreszeitraum noch alle Einnahmen aus den verwalteten IWM-Vermögen enthalten waren, die ausgewiesen wurden, aber noch nicht auf den Plattformen von Julius Bär gebucht waren – alle diese Einnahmen wurden jetzt den verschiedenen relevanten Einnahmepositionen zugewiesen. Der Erfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft nahm um 11% auf CHF 384 Mio. zu. Darin enthalten sind Dividendenerträge aus dem Handelsgeschäft, die von CHF 63 Mio. auf CHF 122 Mio. stiegen. Ohne diese Position nahm der zugrunde liegende Erfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft um 8% auf CHF 262 Mio. ab, dies als Folge der Auswirkungen der tieferen Zinsen auf die gehaltenen Handelsbestände. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft erhöhte sich um 89% auf CHF 217 Mio. Einschliesslich der zuvor genannten höheren Dividendenerträge aus dem Handelsgeschäft nahm der zugrunde liegende Erfolg aus dem Handelsgeschäft um 91% auf CHF 339 Mio. zu, unterstützt durch die höhere Volatilität und das gestiegene Handelsvolumen im Devisenbereich, vor allem unmittelbar nach dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) vom 15. Januar 2015, den Mindestkurs von CHF 1.20 pro Euro aufzugeben. Der übrige ordentliche Erfolg, zu dem neben anderen Positionen Erträge aus Markenlizenzierungen, Erträge aus assoziierten Unternehmen, Mieteinnahmen und Gewinne/Verluste aus der Veräusserung von Finanzanlagen aus dem zum Verkauf verfügbaren (ZVV) Portfolio gehören, ging um CHF 14 Mio. auf CHF 15 Mio. zurück. Diese Position enthielt in der Vergleichsperiode 2014 Einnahmen von der brasilianischen Tochtergesellschaft GPS Investimentos Financeiros e Participações S.A. (GPS), die vor der erstmaligen Konsolidierung von GPS Ende April 2014 nach der Erhöhung der Beteiligung von 30% auf 80% angefallen waren. Der höhere Beitrag zum übrigen ordentlichen Erfolg aus Einnahmen von Kairos Investment Management SpA, Italien (19.9% Beteiligung) wurde ausgeglichen durch eine Wertminderung der ZVV-Portfolio-Anlagen.

Der adjustierte Geschäftsaufwand nahm auf CHF 1280 Mio. zu, ein Anstieg von 45%, hauptsächlich als Folge der US-Rückstellung in Höhe von CHF 326 Mio. Ohne die US-Rückstellung wuchs der zugrunde liegende Geschäftsaufwand um 8% auf CHF 954 Mio., deutlich unter dem Anstieg des Betriebsertrags von 14%. Mit 5378 Vollzeitstellen, davon 1179 Kundenberater sowie 34 Mitarbeitende, die von Leumi hinzukamen, sank die Gesamtzahl der Mitarbeitenden per Ende Juni 2015 um 3% bzw. 179 Vollzeitstellen gegenüber Ende Juni 2014, während die durchschnittliche Anzahl Mitarbeitender um 2% auf 5399 abnahm. In diesem Nettorückgang widerspiegeln sich die erzielten Kostensynergien der IWM-Transaktion sowie die weiteren, im Februar 2015 angekündigten Kostensenkungsmassnahmen. Der angepasste Personalaufwand erhöhte sich um 7% auf CHF 630 Mio., da die stark verbesserte operative Performance zu einer Zunahme der abgegrenzten erfolgsabhängigen variablen Vergütung führte. Der adjustierte Sachaufwand erhöhte sich um 141% auf CHF 604 Mio. Dies beinhaltete eine Nettobelastung in Höhe von CHF 369 Mio. für Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste (H1 2014: CHF 8 Mio.; H2 2014: CHF 52 Mio.), wovon CHF 326 Mio. für die US-Rückstellung. Ohne die US-Rückstellung nahm der zugrunde liegende Sachaufwand um 11% auf CHF 278 Mio. zu, bei einem Anstieg der Wertberichtigungen, Rückstellungen (ohne US-Bezug) und Verlusten um CHF 35 Mio. auf CHF 43 Mio. Diese Position ausgeklammert, sank der Sachaufwand um 3% auf CHF 236 Mio.

Als Folge davon verbesserte sich die adjustierte Cost/Income Ratio (2) auf 64.7% (H1 2014: 70.8%; H2 2014: 69.1%), knapp unterhalb der Bandbreite von 65-70%, die sich die Gruppe ab 2015 als Ziel gesetzt hat.

Einschliesslich der US-Rückstellung nahm der adjustierte Gewinn vor Steuern um 64% auf CHF 128 Mio. ab. Die damit verbundenen Ertragssteuern sanken auf CHF 19 Mio., was einer Steuerquote von 15.2% entspricht. Der adjustierte Konzerngewinn ging um 62% auf CHF 109 Mio. zurück und der adjustierte Gewinn pro Aktie um 62% auf CHF 0.50.

Ohne die US-Rückstellung stieg der zugrunde liegende Gewinn vor Steuern um 28% auf CHF 454 Mio. und die zugrunde liegende Vorsteuermarge auf 32 Basispunkte. Die damit verbundenen Ertragssteuern erhöhten sich auf CHF 70 Mio., was einer Steuerquote von 15.5% entspricht. Der zugrunde liegende Konzerngewinn – der die zugrunde liegende operative Performance wiedergibt, was einen aussagekräftigen Vergleich der zugrunde liegenden Ergebnisse im Zeitablauf ermöglicht – nahm um 34% auf CHF 384 Mio. zu und der zugrunde liegende Gewinn pro Aktie (EPS) um 33% auf CHF 1.76.

Wie in den Vorjahren werden in der Analyse und der Diskussion der Ergebnisse in der Medienmitteilung und der Business Review beim adjustierten Geschäftsaufwand die Integrations- und Restrukturierungskosten (CHF 10 Mio., gegenüber CHF 60 Mio. im ersten Halbjahr 2014) sowie Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Akquisitionen (CHF 65 Mio. gegenüber CHF 58 Mio. im ersten Halbjahr 2014) ausgeklammert. Unter Einschluss der oben genannten Positionen, wie sie im IFRS-Ergebnis des konsolidierten Finanzabschlusses der Gruppe für die ersten sechs Monate 2015 ausgewiesen sind, sank der Konzerngewinn um 78% auf CHF 40 Mio., da die zuvor genannte starke Verbesserung der zugrunde liegenden operativen Performance durch die US-Rückstellung mehr als ausgeglichen wurde. Auf der gleichen Grundlage sank der Gewinn pro Aktie auf CHF 0.18, ein Rückgang von 78% gegenüber CHF 0.82 im Vergleichszeitraum vor einem Jahr.

Bilanz und Kapitalentwicklung

Seit Ende 2014 verringerte sich die Bilanzsumme um CHF 2.1 Mrd. oder 3% auf CHF 80.1 Mrd. Dieser Rückgang war geprägt von der starken Aufwertung des Schweizer Frankens nach der Entscheidung der SNB vom 15. Januar 2015, den Mindestkurs von CHF 1.20 pro Euro aufzugeben. Der Währungseffekt des Schweizer Frankens beeinflusste auch die Kundeneinlagen, die auf CHF 60.2 Mrd. sanken, ein Rückgang um CHF 1.6 Mrd. oder 3%, sowie das Kreditbuch, das um CHF 0.9 Mrd. oder 3% auf CHF 32.8 Mrd. (davon CHF 24.7 Mrd. Lombardkredite und CHF 8.1 Mrd. Hypotheken) zurückging. Als Folge davon blieb das Verhältnis von Ausleihungen zu Einlagen unverändert bei 0.54. Im gleichen Zeitraum verringerte sich, nach der US-Rückstellung, das Eigenkapital um CHF 0.5 Mrd. auf CHF 4.9 Mrd.

Am 30. Juni 2015, und unter Berücksichtigung der US-Rückstellung, belief sich das Gesamtkapital auf CHF 3.7 Mrd., wovon CHF 3.5 Mrd. auf die Kernkapitalquote (Tier 1) entfielen. Mit risikogewichteten Aktiven von CHF 18.1 Mrd. resultierte eine BIZ Gesamtkapitalquote von 20.3% und eine BIZ Kernkapitalquote (Tier 1) von 19.1%, deutlich über den Zielwerten der Gruppe von 15% respektive 12%.

Stand der IWM-Integration

Mit Ausnahme des Geschäfts in Indien wurde der Vermögenstransfer der IWM-Transaktion zum vereinbarten „Long Stop“-Datum Ende Januar 2015 beendet, genau zwei Jahre nach dem Principal Closing der Transaktion. Es wird derzeit erwartet, dass die Übertragung des Geschäfts in Indien voraussichtlich im dritten Quartal 2015 stattfinden wird, und es wird gegenwärtig davon ausgegangen, dass dies zu einem Anstieg der verwalteten Vermögen von über CHF 5 Mrd. führen wird.

Per Ende Juni 2015 beliefen sich die ausgewiesenen verwalteten Vermögen von IWM, basierend auf den Vermögenswerten an den anwendbaren Übertragungsdaten, auf CHF 52 Mrd. gegenüber CHF 54 Mrd. Ende 2014, da zum „Long Stop“-Datum der Transaktion im Januar nicht alle zuvor ausgewiesenen verwalteten Vermögen auf die Plattformen von Julius Bär übertragen worden waren. Basierend auf den Marktwerten Ende Juni 2015 betrugen die verwalteten IWM-Vermögen CHF 56 Mrd. (Ende 2014: CHF 60 Mrd.).

Die extrapolierte Bruttomarge auf den verwalteten IWM-Vermögen verbesserte sich auf 95 Basispunkte, deutlich über dem Ziel von 85 Basispunkten für 2015.

Im Zusammenhang mit IWM sind im ersten Halbjahr 2015 weitere Transaktions-, Restrukturierungs- und Integrationskosten in Höhe von CHF 28.3 Mio. angefallen, die durch einen zuvor vereinbarten Beitrag der Bank of America Merrill Lynch in Höhe von rund CHF 27.9 Mio. für akquisitionsbedingte Leistungszahlungen weitgehend ausgeglichen wurden. Die daraus resultierenden Transaktions-, Restrukturierungs- und Integrationskosten in Höhe von netto CHF 0.4 Mio. im ersten Halbjahr 2015 bringen die gesamthaft verbuchten Kosten seit Beginn der Transaktion auf CHF 354 Mio. Die Schätzung für die gesamten Transaktions-, Restrukturierungs- und Integrationskosten bleibt bei rund CHF 435 Mio.

Nach einer Analyse der globalen Positionierung der Gruppe wurde entschieden, die Geschäftstätigkeit des früheren IWM-Geschäfts in Paris (seitdem umbenannt in Julius Baer Investments SAS) einzustellen und die Aktivitäten auf andere Unternehmenseinheiten der Gruppe in Europa zu übertragen.

Beteiligung von 40% am führenden mexikanischen Finanzberatungsunternehmen NSC Asesores

Julius Bär beabsichtigt, eine Beteiligung von 40% an dem führenden unabhängigen Finanzberatungsunternehmen in Mexiko, NSC Asesores, S.A. de C.V. (NSC) für einen Betrag in ungenannter Höhe zu übernehmen. NSC, mit Sitz in Mexiko City, verwaltet Vermögen in Höhe von knapp USD 3 Mrd. und hat in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum erzielt. Die Akquisition würde den Eintritt von Julius Bär in den zweitgrössten Vermögensverwaltungsmarkt in Lateinamerika markieren.

NSC ist spezialisiert auf diskretionäres Portfolio Management und Anlageberatung für sehr vermögende Privatbersonen, auf Basis einer unabhängigen und objektiven Beratung – wodurch beide Unternehmen sehr gut zueinander passen. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet und wird derzeit von 12 Partnern geleitet. Claudio Núñez ist als CEO und Mariví Esteve als CFO und Leiter der strategischen Planung tätig. NSC beschäftigt insgesamt 46 Mitarbeitende.

Das derzeitige Führungsteam wird das Geschäft mit denselben Mitarbeitenden unabhängig weiterführen und die bisherige kundenorientierte Strategie weiterverfolgen. Julius Bär wird im Verwaltungsrat von NSC durch zwei Mitglieder vertreten sein. Beide Parteien sind zuversichtlich, dass die zukünftige enge Zusammenarbeit der Geschäftsentwicklung von NSC weitere Wachstumsimpulse verleihen wird.

Die vollständige Darstellung der Resultate befindet sich in der Business Review auf Seite 4.

Die Bilanzpressekonferenz wird um 9.30 Uhr (MESZ) via Webcast übertragen. Sämtliche Unterlagen (Präsentation, Business Review 1. Halbjahr 2015, Halbjahresbericht 2015 sowie die vorliegende Medienmitteilung) stehen unter www.juliusbaer.com zur Verfügung.

Wichtige Termine

16. November 2015:       Veröffentlichung des Interim Management Statement über die letzten zehn Monate
2. Februar 2016:              Veröffentlichung und Präsentation des Jahresergebnisses 2015, Zürich
13. April 2016:                 Generalversammlung 2016, Zürich


Bitte beachten Sie den Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen im Medienmitteilungs-PDF oben rechts auf dieser Seite.

Diese Medienmitteilung liegt auch in englischer Sprache vor. Massgebend ist die englische Version.


1) Die in dieser Medienmitteilung und in der Business Review präsentierten und kommentierten adjustierten Ergebnisse entsprechen den durchgesehenen IFRS-Finanzergebnissen exklusive Integrations- und Restrukturierungskosten, Abschreibungen auf Immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Akquisitionen oder Veräusserungen.

2) Berechnet auf der Basis des adjustiertenGeschäftsaufwands, abzüglich Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste.