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Interim Management Statement I/2008 - in Übereinstimmung mit der EU-Transparenzrichtlinie

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Die Geschäftsentwicklung der Julius Bär Gruppe in den ersten vier Monaten 2008 war, gemessen am schwierigen Marktumfeld, zufriedenstellend. Während die verwalteten Vermögen unter dem Einfluss des starken Schweizer Frankens und der negativen Marktper- formance standen, war die Netto-Neugeldentwicklung bedeutend, mit einem erneut kräftigen Beitrag des Private Bankings. Die anhaltend erfolgreichen Investitionen in künftiges Wachstum zeigten sich in der Eröffnung neuer Standorte und weiteren Personalzugängen. Dank ausschliesslicher Ausrichtung auf das Vermögensverwaltungsgeschäft hat Julius Bär keine Verluste infolge der Kredit- und Liquiditätskrise erlitten.

Ungünstige Währungseffekte, hauptsächlich als Resultat der Verteuerung des Schweizer Frankens gegenüber dem US-Dollar, dem Euro und dem Pfund, sowie schwache Aktienmärkte führten in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres zu einem Rückgang der verwalteten Vermögen. Die Netto-Neugeldentwicklung der Gruppe war bedeutend, wozu das Private Banking erneut kräftig beigetragen hat.

Die Ertragsentwicklung der Gruppe blieb zufriedenstellend, obwohl sich der gesunkene Vermögensbestand im Ertrag aus dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft niederzuschlagen begonnen hat. Der Ausbau unserer Kerngeschäftsfelder wurde weiter vorangetrieben.

Die Gruppe bekräftigt den Grundsatz, Überschusskapital den Aktionären zurückzugeben, wie dies das aktuelle Aktienrückkaufprogramm belegt, und gleichzeitig eine BIZ-Quote Tier 1 von 12% gemäss Basel II beizubehalten.

Jüngste Ereignisse

Am 3. Januar 2008 eröffnete die Bank Julius Bär & Co. AG eine Filiale in Verbier und am 19. März 2008
eine Repräsentanz in Moskau.
Am 12. Februar 2008 gab die Julius Bär Holding AG ihre Absicht bekannt, das Asset Management-
Geschäft in den USA mittels IPO an die Börse zu bringen.
Am 15. April 2008 genehmigte die Ordentliche Generalversammlung der Julius Bär Holding AG die
Kapitalherabsetzung durch Vernichtung von 12 222 222 von der Gesellschaft selbst gehaltenen Aktien,
was per Ende Juni zu einer reduzierten Anzahl Namenaktien von 211 034 256 führen wird. Ebenfalls
stimmten die Aktionäre dem Aktienrückkaufprogramm für die Jahre 2008–2010 im maximalen Umfang
von CHF 2 Milliarden zu, das am 21. April 2008 über die zweite Handelslinie an der SWX Europe aufge-
nommen wurde. Angaben zum Verlauf dieses Rückkaufprogramms sind auf der Homepage von Julius
Bär (www.juliusbaer.com) sowie auf jener der SWX Swiss Exchange (www.swx.com) verfügbar.