Julius Bär freut sich, als erste Schweizer Bank die Unterstützung der Grundsätze der Vereinten Nationen für verantwortungsbewusstes Banking bekannt zu geben.

Julius Bär hat eine Erklärung zur Befürwortung der Grundsätze der Vereinten Nationen (UN) für verantwortungsbewusstes Banking unterzeichnet und ist damit die erste Schweizer Bank, die sich zu diesen Prinzipien bekennt. Die Bank wird die Grundsätze anlässlich der UN-Generalversammlung in New York im September 2019 formell unterzeichnen.

Die Grundsätze für verantwortungsbewusstes Banking wurden von der Finanz-Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UN Environment Finance Initiative, UNEP FI) und 28 Banken aus der ganzen Welt entwickelt. Die Prinzipien werden offiziell am 22. September 2019 in Kraft gesetzt und definieren die Rolle und Verantwortung des Bankensektors bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft. Die Bankenbranche soll sich damit an den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung sowie am Pariser Klimaabkommen 2015 ausrichten. Die Grundsätze bilden einen einheitlichen Rahmen für den Bankensektor, der darauf abzielt, Nachhaltigkeit in allen Geschäftsbereichen zu verankern.  

Bernhard Hodler, Chief Executive Officer von Julius Bär, sagte: „Wir sind sehr stolz darauf, die erste Schweizer Bank zu sein, die sich zu den Grundsätzen der Vereinten Nationen für verantwortungsbewusstes Banking bekennt. Bei Julius Bär beziehen wir Nachhaltigkeitspraktiken kontinuierlich in unser Geschäft ein, um dadurch eine langfristige Wertschöpfung für Kunden, Aktionäre und die ganze Gesellschaft zu schaffen. Wir erachten es als unsere Verantwortung, alle Aspekte der Nachhaltigkeit einzubeziehen: wirtschaftliche, soziale und ökologische. Mit unserer Erklärung zu den Grundsätzen für verantwortungsbewusstes Banking bekräftigen wir unsere Bereitschaft, eine aktive Führungsrolle für nachhaltigen Wandel zu übernehmen.“