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• Wir verfügen über gesunde Gesamtkapital- und CET1-Kapitalquoten. Daraus resultiert ein beträchtlicher Kapitalpuffer, der uns genügend Raum lässt, um unser Geschäft zu lenken und zu entwickeln. 

• Unsere Bilanz ist konservativ aufgebaut und unsere benötigten Mittel stammen fast ausschliesslich aus Kundeneinlagen. Unser Kreditbuch wird konservativ verwaltet und besteht überwiegend aus voll besicherten Krediten an unsere Privatkunden (Lombardkredite oder Wohnbauhypotheken). 

• Die Bank Julius Bär & Co. AG wird von Moody’s mit einem A1-Rating für langfristige Einlagen (Heimund Fremdwährung) bewertet, was für eine hohe Kreditwürdigkeit steht. 

Da wir ausschliesslich auf Wealth Management ausgerichtet sind, ist unser Geschäftsmodell vergleichsweise risikoarm. Es wird gestützt durch ein umfassendes Risikomanagement und strenge Corporate-Governance-Richtlinien. Dank diesem Ansatz haben wir seit fast einem Jahrhundert keine Verluste verzeichnet und schreiben auch in schwierigen Märkten weiterhin Gewinne.

* In der Schweiz wurde der finale Basel-III-Standard (B3F) anfangs 2025 umgesetzt. Wäre B3F bereits 2024 angewendet worden, hätten die Gesamtkapitalquote gemäss B3F 21.1% und die CET1-Kapitalquote gemäss B3F 14.2% per 31.12.2024 betragen.

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