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Nachhaltigkeitsoffenlegungen

Nachhaltigkeitsoffenlegungen für unsere Advisory Mandate

Integration von Nachhaltigkeitsrisiken

Bei der Bank Julius Bär Deutschland AG sind wir der festen Überzeugung, dass nachhaltige Wertschöpfung nicht alleine durch Cashflows und Gewinne erreicht werden kann. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Gesellschaft als Ganzes ist hierfür mindestens genauso wichtig. Aus einer Fülle von Literatur ist inzwischen klar ersichtlich, dass langfristiger finanzieller Erfolg auf angemessener Unternehmensführung und der Einbindung sozialer und ökologischer Faktoren beruht. Auch in unsere Beratungen fließen Überlegungen zu Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG – Environment, Social, Governance) ein.

In diesem Zusammenhang sehen wir Nachhaltigkeitsrisiken (aus ESG-Zielen,  Ereignissen und  Bedingungen hervorgehende Risiken) als kritischen Aspekt des Gesamtrisikomanagements der Bank Julius Bär Deutschland AG. Unsere Kundenbetreuer und Anlageberater haben auf unserer Produkt- und Dienstleistungsplattform Einblick in die ESG Risikofaktoren und Bewertungen einzelner Instrumente. Somit sind sie in der Lage, ESG Überlegungen in die individuelle Bewertung bestehender Risikokategorien einzubeziehen.

Die erfolgreiche Einbindung von Nachhaltigkeitsrisiken in die Anlageberatung beginnt mit einer fundierten Produktüberwachung. Deshalb hat die Bank Julius Bär Deutschland AG mit der Umsetzung neuer Richtlinien und Verfahren begonnen, die der kontinuierlichen Vermeidung von Nachhaltigkeitsrisiken für unser Anlageuniversum dienen. Bereits 2019 hat die Bank Julius Bär Deutschland AG eine interne Richtlinie für den Ausschluss von Unternehmen, die an der Entwicklung, der Herstellung oder dem Erwerb von verbotenem Kriegsgerät beteiligt sind, eingeführt und umgesetzt. Derartige Unternehmen werden nicht in unserem Anlageuniversum berücksichtigt und von einer Finanzierung durch uns ausgeschlossen.

Darüber hinaus überprüft das Responsible Investment Committee der Julius Bär Gruppe AG sämtliche Beteiligungsunternehmen auf kontroverse Aktivitäten, wie etwa unethisches Verhalten, Bestechung und Korruption. Im Rahmen unserer Auswahl- und Überwachungsverfahren berücksichtigen unsere internen Finanzanalysten und unsere Experten für nachhaltige Investitionen von Drittanbietern erhobene ESG-Daten, öffentlich zugängliche Informationen und direkt aus dem Kontakt mit den Beteiligungsunternehmen gewonnene Informationen. Für Fonds setzen wir beispielsweise ein internes Rating Verfahren ein. Hierbei werden sämtliche Fondsempfehlungen einer eingehenden Betrachtung und Analyse unterzogen und anschließend mit einem Rating für verantwortungsbewusste Investmentfonds (RIFR – Responsible Investment Fund Rating) bewertet. Die Bewertungen des Komitees für verantwortliche Investitionen und das RIFR werden auf unserer Produkt- und Dienstleistungsplattform veröffentlicht und können so in unseren Beratungsprozess einfließen.

Das Ziel dieser Integration von Nachhaltigkeitsrisiken ist es, unseren Kunden möglichst umfangreiche Informationen über investitionsbezogene Risiken zur Verfügung zu stellen, anhand derer sie sodann fundierte und umfassende Entscheidungen treffen können. Deshalb hängen das Anlageuniversum und die damit einhergehende Beratung von den konkreten Wünschen unserer Kunden sowie den von ihnen ausgewählten Finanzdienstleistungen ab.

Keine Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren

Gemäß Artikel 4 Absatz 5 der Verordnung (EU) 2019/2088 vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor teilt die Bank Julius Bär Deutschland AG mit, dass sie die nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren bei ihrer Anlageberatung unberücksichtigt lässt. Zu den Faktoren siehe Tabelle 1 der Regulatorischen Technischen Standards (RTS). Die in der vorgenannten Tabelle aufgeführten Faktoren schließen Auswirkungen auf das Klima, auf gesellschaftliche und Arbeitnehmerbelange sowie auf die Menschenrechte ein.

Die diesbezügliche Entscheidung der Bank beruht auf dem Mangel an eindeutigen, verlässlichen und strukturierten Daten von Beteiligungsunternehmen und Datenanbietern über nachteilige Auswirkungen. Wir werden die aufsichtsrechtlichen Entwicklungen und die Verfügbarkeit etwaiger Daten über nachteilige Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit jedoch weiterhin genau beobachten und ggf. weiterführende Informationen in unsere internen Auswahlverfahren für die von uns angebotenen Finanzinstrumente einbinden. Doch solange keine wesentlichen Daten über nachteilige Auswirkungen vorliegen, werden wir weiterhin an unseren bewährten Produktüberwachungsprozessen festhalten.

Angaben zur Vergütungspolitik

Die Bank Julius Bär Deutschland AG (Julius Bär) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Julius Baer Group, Ltd. (die Gruppe). Wir sind uns der Bedeutung ökologischer, sozialer und unternehmerischer Faktoren für sämtliche Aspekte unserer Geschäftstätigkeit bewusst. Dies schließt selbstverständlich auch unsere Vergütungsmechanismen ein. Diese stehen in Einklang mit den gruppenweit geltenden Standards und berücksichtigen ESG Erwägungen sowohl auf regionaler als auch auf Abteilungs- und Mitarbeiterebene. Zu unseren Standards zählen eine angemessene Unternehmensführung, konkrete Anforderungen an die Leistungsbewertung (Kennzahlen, Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterentwicklung) und Aspekte des Risikomanagements.

Die Vergütung bei Julius Bär richtet sich in allen Belangen nach einheitlichen Regeln und Vorschriften und berücksichtigt zudem die darin vorgesehenen ESG Überlegungen. Auch standortabhängige Besonderheiten finden Berücksichtigung. Auf diese Weise fördern wir eine starke Risikokultur. Gruppenweite Vergütungsregelungen beruhen auf einer Auswertung finanzieller und rechtlicher sowie Risiko-, Markt- und Compliance bezogener Messgrößen. So stellen wir die gleichwertige Einbindung interner und externer Faktoren sicher. Die Julius Bär setzt darüber hinaus einen auf risikobereinigten Leistungskennzahlen beruhenden Mechanismus zum Vergütungsaufschub ein, der verhindern soll, dass unverhältnismäßig hohe Risiken eingegangen werden. Auf sozialer Ebene betreibt Julius Bär eine Reihe verschiedener Initiativen zur Talentförderung und zur Förderung der Diversität innerhalb der Belegschaft sowie der Mitarbeiterzufriedenheit. Jedes Jahr helfen uns diese Initiativen bei der Verwirklichung unserer Ziele als Wunscharbeitgeber und unserer Nachhaltigkeitsbestrebungen. Für jeden einzelnen Mitarbeiter gelten höchste Verhaltensstandards. Diese sind in unserem Verhaltens  und Geschäftskodex in der überarbeiteten Fassung festgeschrieben. Im täglichen Geschäft müssen unsere Mitarbeiter sowohl die Unternehmenswerte (Care, Passion, Excellence) als auch unsere Einstellung gegenüber Risiken nach außen kommunizieren und leben.

Nachhaltigkeitsoffenlegungen für unsere diskretionären Mandate

Integration von Nachhaltigkeitsrisiken

Bei der Bank Julius Bär Deutschland AG sind wir der festen Überzeugung, dass nachhaltige Wertschöpfung nicht alleine durch Cashflows und Gewinne erreicht werden kann. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Gesellschaft als Ganzes ist hierfür mindestens genauso wichtig. Aus einer Fülle von Literatur ist inzwischen klar ersichtlich, dass langfristiger finanzieller Erfolg auf angemessener Unternehmensführung und der Einbindung sozialer und ökologischer Faktoren beruht. Auch in unsere Investitionsmanagement Prozesse fließen Überlegungen zu Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung (ESG – Environment, Social, Governance) ein.

Die erfolgreiche Einbindung von Nachhaltigkeitsrisiken in den Investitionsmanagement Prozess beginnt mit einer fundierten Produktüberwachung. Deshalb hat die Bank Julius Bär Deutschland AG mit der Umsetzung neuer Richtlinien und Verfahren begonnen, die der kontinuierlichen Vermeidung von Nachhaltigkeitsrisiken für unser Anlageuniversum dienen. Bereits 2019 hat die Bank Julius Bär Deutschland AG eine interne Richtlinie für den Ausschluss von Unternehmen, die an der Entwicklung, der Herstellung oder dem Erwerb von verbotenem Kriegsgerät beteiligt sind, eingeführt und umgesetzt. Derartige Unternehmen werden nicht in unserem Anlageuniversum berücksichtigt und von einer Finanzierung durch uns ausgeschlossen.

Darüber hinaus überprüft das Responsible Investment Committee der Julius Bär Gruppe AG sämtliche Beteiligungsunternehmen auf kontroverse Aktivitäten, wie etwa unethisches Verhalten, Bestechung und Korruption. Im Rahmen unserer Auswahl- und Überwachungsverfahren berücksichtigen unsere internen Finanzanalysten und unsere Experten für nachhaltige Investitionen von Drittanbietern erhobene ESG-Daten, öffentlich zugängliche Informationen und direkt aus dem Kontakt mit den Beteiligungsunternehmen gewonnene Informationen. Für Fonds setzen wir beispielsweise ein internes Rating Verfahren ein. Hierbei werden sämtliche Fondsempfehlungen einer eingehenden Betrachtung und Analyse unterzogen und anschließend mit einem Rating für verantwortungsbewusste Investmentfonds (RIFR – Responsible Investment Fund Rating) bewertet. Die Bewertungen des Komitees für verantwortliche Investitionen und das RIFR werden auf unserer Produkt- und Dienstleistungsplattform veröffentlicht und können so in unseren Investitionsmanagement Prozess einfließen.

Das Ziel dieser Integration von Nachhaltigkeitsrisiken in den Investitionsmanagement Prozess, für unsere nachhaltigen diskretionären Mandate, ist es, möglichst umfangreiche Informationen über investitionsbezogene Risiken zur Verfügung stellen zu können, anhand derer wir sodann fundierte und umfassende Entscheidungen für die Portfolios unserer Kunden treffen können.

Keine Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren

Gemäß Artikel 4 Absatz 5 der Verordnung (EU) 2019/2088 vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor teilt die Bank Julius Bär Deutschland AG mit, dass sie die nachteiligen Auswirkungen von Anlageentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren nicht berücksichtigt. Zu den Faktoren siehe Tabelle 1 der Regulatorischen Technischen Standards (RTS). Die in der vorgenannten Tabelle aufgeführten Faktoren schließen Auswirkungen auf das Klima, auf gesellschaftliche und Arbeitnehmerbelange sowie auf die Menschenrechte ein.

Die diesbezügliche Entscheidung der Bank beruht auf dem Mangel an eindeutigen, verlässlichen und strukturierten Daten von Beteiligungsunternehmen und Datenanbietern über nachteilige Auswirkungen. Wir werden die aufsichtsrechtlichen Entwicklungen und die Verfügbarkeit etwaiger Daten über nachteilige Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit jedoch weiterhin genau beobachten und ggf. weiterführende Informationen in unsere internen Auswahlverfahren für die von uns angebotenen Finanzinstrumente einbinden. Doch solange keine wesentlichen Daten über nachteilige Auswirkungen vorliegen, werden wir weiterhin an unseren bewährten Produktüberwachungsprozessen festhalten.

Angaben zur Vergütungspolitik

Die Bank Julius Bär Deutschland AG (Julius Bär) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Julius Baer Group, Ltd. (die Gruppe). Wir sind uns der Bedeutung ökologischer, sozialer und unternehmerischer Faktoren für sämtliche Aspekte unserer Geschäftstätigkeit bewusst. Dies schließt selbstverständlich auch unsere Vergütungsmechanismen ein. Diese stehen in Einklang mit den gruppenweit geltenden Standards und berücksichtigen ESG Erwägungen sowohl auf regionaler als auch auf Abteilungs- und Mitarbeiterebene. Zu unseren Standards zählen eine angemessene Unternehmensführung, konkrete Anforderungen an die Leistungsbewertung (Kennzahlen, Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterentwicklung) und Aspekte des Risikomanagements.

Die Vergütung bei Julius Bär richtet sich in allen Belangen nach einheitlichen Regeln und Vorschriften und berücksichtigt zudem die darin vorgesehenen ESG Überlegungen. Auch standortabhängige Besonderheiten finden Berücksichtigung. Auf diese Weise fördern wir eine starke Risikokultur. Gruppenweite Vergütungsregelungen beruhen auf einer Auswertung finanzieller und rechtlicher sowie Risiko-, Markt- und Compliance bezogener Messgrößen. So stellen wir die gleichwertige Einbindung interner und externer Faktoren sicher. Die Julius Bär setzt darüber hinaus einen auf risikobereinigten Leistungskennzahlen beruhenden Mechanismus zum Vergütungsaufschub ein, der verhindern soll, dass unverhältnismäßig hohe Risiken eingegangen werden. Auf sozialer Ebene betreibt Julius Bär eine Reihe verschiedener Initiativen zur Talentförderung und zur Förderung der Diversität innerhalb der Belegschaft sowie der Mitarbeiterzufriedenheit. Jedes Jahr helfen uns diese Initiativen bei der Verwirklichung unserer Ziele als Wunscharbeitgeber und unserer Nachhaltigkeitsbestrebungen. Für jeden einzelnen Mitarbeiter gelten höchste Verhaltensstandards. Diese sind in unserem Verhaltens und Geschäftskodex in der überarbeiteten Fassung festgeschrieben. Im täglichen Geschäft müssen unsere Mitarbeiter sowohl die Unternehmenswerte (Care, Passion, Excellence) als auch unsere Einstellung gegenüber Risiken nach außen kommunizieren und leben.