Zürich, 10. Juni 2026 – Die Bank Julius Bär will ihren weltweit grössten Standort in Zürich-Altstetten ergänzend zum traditionsreichen Sitz an der Bahnhofstrasse weiterentwickeln. Damit unterstreicht sie ihr Bekenntnis zum Standort Zürich und zu ihrem Heimmarkt Schweiz.

Vorgesehen ist nebst dem Ausbau der Kapazitäten die Schaffung einer zeitgemässen Arbeitsumgebung, die flexible und kollaborative Arbeitsweisen unterstützt und durch Aussenbereiche, gemeinschaftlich genutzte Flächen und Auditorien ergänzt wird. Ziel ist es, ein attraktives, modernes und zukunftsgerichtetes Umfeld zu schaffen, das die Position von Julius Bär als bevorzugter Arbeitgeber stärkt.

Der nun von der Stadt Zürich abgenommene Masterplan «Zürich Altstetten, Standortentwicklung Hohlstrasse 600–612» legt den planerischen Rahmen für eine künftige Entwicklung des Areals fest. Er definiert zentrale Parameter der Gebäude, den Nutzungszweck sowie die Gestaltung öffentlich zugänglicher Räume.

Das Areal umfasst die Julius Bär-Liegenschaften an der Hohlstrasse 602, 604, 606 und 608 sowie angrenzende Liegenschaften von drei weiteren Eigentümern, in denen die Bank eingemietet ist. Der Masterplan basiert auf einer Testplanung und wurde vom Architekturbüro Herzog & de Meuron erstellt.

Im nächsten Schritt wird ein Gestaltungsplan entwickelt, der die Vorgaben des Masterplans konkretisiert und rechtsverbindlich festlegt. Die Erarbeitung erfolgt im Dialog mit politischen Vertretungen und der lokalen Nachbarschaft. Die öffentliche Auflage ist für 2027 vorgesehen, anschliessend wird der Plan dem Zürcher Gemeinderat vorgelegt.

Über die mögliche Umsetzung und Ausgestaltung eines Bauvorhabens entscheidet die Bank Julius Bär erst nach Abschluss dieser Phase.

 

Medienmitteilung der Stadt Zürich, Amt für Städtebau: Stadt Zürich