Frankfurt am Main, 27. November 2024 – Vier neue Relationship Manager sind zwischen September und November zur deutschen Tochter der Julius Bär Gruppe gestossen. Damit erhöht sich die Zahl der Berater-Neuzugänge seit Jahresbeginn auf neun, verteilt auf fünf der insgesamt zehn Standorte in Deutschland. Die individuelle, unabhängige Beratung vermögender Kunden bildet die Kernkompetenz des traditionsreichen Bankhauses, das dafür – auch beim jüngsten Ausbau – auf erfahrene Köpfe setzt. 

So unterstützt in Frankfurt Dr. Alexander Kotb seit 1. September als Relationship Manager das deutschlandweite UHNWI-Geschäft von Julius Bär. Für diese anspruchsvolle Aufgabe ist Kotb bestens qualifiziert, nachdem er 16 Jahre lang das Deutschlandgeschäft von Pictet & Cie mit aufgebaut und sich dabei besondere Kenntnisse in der Gestaltung von Spezialfondslösungen für ultravermögende Privatkunden erworben hat.

Im Düsseldorfer Team um den Niederlassungsleiter Hanspeter Sauter ist seit 1. Oktober Niklas Ludwig als neuer Relationship Manager aktiv. In dieser Funktion hat er vor Ort bereits mehrjährige Erfahrung bei der HSBC gesammelt, wo mit seiner Ausbildung zum Bankkaufmann im Jahr 2012 auch sein beruflicher Werdegang begonnen hat.

Gleich zwei neue Relationship Manager verstärken seit Kurzem die Niederlassung von Julius Bär in München, welche von Thomas Wunderlich geleitet wird. Bereits zum 1. Oktober wechselte Jaquelline Yordanova ins Team, die als Beraterin zuvor acht Jahre bei der HypoVereinsbank tätig war. Am 1. November folgte schliesslich Daniel Sperl, der aus seinen früheren Tätigkeiten als Berater im Private Banking bei der Kreissparkasse München Starnberg und als Abteilungsdirektor bei M. M. Warburg & Co. mehr als zehn Jahre Erfahrung einbringt.

„Dass wir auch in diesem Jahr wieder kompetente Beraterinnen und Berater gewonnen haben, die zu uns und unseren Kunden passen, ist ein schöner Erfolg“, resümiert Heiko Schlag, Vorstandsvorsitzender der Bank Julius Bär Deutschland AG. „Und es freut mich ganz persönlich, dass wir mit diesem starken Team auch 2024 unseren Wachstumskurs fortsetzen konnten. Unsere führende Beratungskompetenz und die Menschen, die sie verkörpern, sind der Schlüssel dazu.“ 

Ein weiterer Faktor des Erfolges ist die langfristige Nachfolgeplanung der Bank. Der langjährige Mannheimer Niederlassungsleiter Marco Bless wird ab dem 01. Januar 2025 sein Amt niederlegen. Übernehmen wird Sebastian Steffen. Gemeinsam als Team kamen Marco Bless und Sebastian Steffen 2014 mit weiteren Kolleginnen und Kollegen von der Bethmann Bank zu Julius Bär. Zusammen haben sie den Standort seitdem erfolgreich aufgebaut. Die Vorbereitungen für die Nachfolge laufen bereits seit Längeren. Steffen kann insgesamt auf über 20 Jahre Karriere in der Private Banking Branche in der Region Rhein-Neckar zurückblicken. Marco Bless wird auch künftig Ansprechpartner für seine Kundinnen und Kunden bei der Bank sein. Herr Bless hat sich dafür entschieden, das Amt des Niederlassungsleiters an die nächste Generation weiterzugeben – auch um sich noch stärker auf die beratende Komponente seines Berufes besinnen zu können.

„Wir freuen uns sehr, dass Marco Bless als Kundenberater weiterhin ein wichtiger Teil des Teams bilden wird und uns mit seiner Erfahrung und Expertise unterstützt. Mit Hochachtung für seine mutige Entscheidung möchten wir an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Marco Bless für seine hervorragende Arbeit und den Aufbau der Niederlassung zu danken.“, so Heiko Schlag. 

An allen zehn Standorten – Frankfurt, Berlin, Würzburg, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, Mannheim, Kiel und München – bietet die Bank Julius Bär Deutschland AG ihren Kunden einen direkten Zugang zu massgeschneiderten Konzepten für eine professionelle Vermögensverwaltung und eine ganzheitliche, unabhängige Vermögensberatung. Neben der bankübergreifenden, strategischen Beratung erhalten Kunden zudem die Möglichkeit, am internationalen Netzwerk und der führenden Expertise von Julius Bär im Bereich Private Banking zu partizipieren.