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Präsentation des Halbjahresergebnisses 2017 der Julius Bär Gruppe

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Rekordhoher adjustierter Konzerngewinn CHF 404 Mio. – Nettozuflüsse 6.1% und damit über Zielbereich – Cost/Income Ratio 69% – Kapitalquoten weiter gestärkt (1)

  • Verwaltete Vermögen CHF 355 Mrd., ein Anstieg von CHF 19 Mrd. oder 6% seit Ende 2016.
  • Netto-Neugeld von mehr als CHF 10 Mrd. oder 6.1% annualisiert und damit über dem Zielbereich von 4–6% bestätigt Erfolg der Initiative für organisches Wachstum.
  • Betriebsertrag CHF 1’592 Mio., eine Zunahme von 12% im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 (H1 2016). Robuste Bruttomarge 92 Basispunkte (Bp).
  • Adjustierter Geschäftsaufwand 17% höher bei CHF 1’098 Mio.
  • Adjustierte Cost/Income Ratio (2) 69.1%, verglichen mit 64.7% im H1 2016, und eine deutliche Verbesserung gegenüber 73.0% im zweiten Halbjahr 2016 (H2 2016). Darin widerspiegeln sich die schrittweise Ertragssteigerung als Folge der Neueinstellung von Kundenberatern im Vorjahr sowie ein verbessertes Marktumfeld.
  • Adjustierter Gewinn vor Steuern CHF 494 Mio. (plus 2%), was zu einer adjustierten Vorsteuermarge von 28 Bp führte.
  • Der adjustierte Konzerngewinn der Gruppe verbesserte sich um 0.4% auf rekordhohe CHF 404 Mio., während der adjustierte Gewinn pro Aktie (EPS) der Aktionäre der Julius Bär Gruppe AG unverändert bei CHF 1.84 blieb.
  • Unter Ausschluss der Positionen im Zusammenhang mit Kairos und der Pensionskasse im H1 2016 (CHF 88 Mio. nach Steuern) stieg der adjustierte Konzerngewinn im Vorjahresvergleich um 28%.
  • Der den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare IFRS-Konzerngewinn sank auf CHF 353 Mio. und der IFRS-Gewinn pro Aktie auf CHF 1.63, ein Rückgang von je 2%.
  • Die (phase-in) BIZ Gesamtkapitalquote betrug 18.5% (vollständig angewendet 17.9%) und die (phase-in) BIZ CET1 Kapitalquote 14.9% (vollständig angewendet 11.9%). Die Kapitalquoten liegen deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen und den eigenen Kapitaluntergrenzen der Gruppe.
  • Beatriz Sanchez wird per 15. Dezember 2017 Leiterin der Region Lateinamerika und Mitglied der Geschäftsleitung der Bank Julius Bär & Co. AG. Sie folgt auf Gustavo Raitzin.

Boris F.J. Collardi, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe AG, sagte: „Wir sind sehr zufrieden, dass die ersten Erträge aus den bedeutenden, im letzten Jahr getätigten Investitionen bereits zum rekordhohen adjustierten Konzerngewinn für das Halbjahr beigetragen haben. Die Nettozuflüsse übertrafen unsere eigenen Erwartungen, die Bruttomarge war robust, die Cost/Income Ratio verbesserte sich in Richtung Zielbereich, und unsere Kapitalausstattung wurde deutlich über unsere Untergrenzen gestärkt.“

Er fügte hinzu: „Aus dieser Position der Stärke werden wir unsere führende Stellung sichern – indem wir die Kundenbeziehungen vertiefen, die Qualität unserer Ertragsbasis erhöhen, die Effizienz steigern und die erste Adresse für Talente aus der Industrie bleiben.“

Verwaltete Vermögen seit Ende 2016 um 6% höher, begünstigt durch bedeutende Nettozuflüsse
Die verwalteten Vermögen beliefen sich nach den ersten sechs Monaten auf CHF 355 Mrd., was einen Anstieg von CHF 19 Mrd. oder 6% seit Ende 2016 bedeutet. Das Wachstum der verwalteten Vermögen war zurückzuführen auf die Marktentwicklung in Höhe von CHF 16.8 Mrd., einen Netto-Neugeldzufluss von CHF 10.2 Mrd. (6.1% annualisiert) und einen positiven Netto-Akquisitionseffekt in Höhe von CHF 0.3 Mrd., teilweise beeinträchtigt durch einen negativen Währungseffekt von CHF 8.9 Mrd., hauptsächlich aufgrund des Rückgangs des USD/CHF-Wechselkurses um 6%.

Der Netto-Neugeldzufluss beschleunigte sich auf 6.1% (annualisiert) und überschritt damit den mittelfristigen Zielbereich der Gruppe (4–6%). Besonders begünstigt wurde die Entwicklung des Netto-Neugelds durch starke Nettozuflüsse von Kunden mit Domizil in Asien, im Nahen Osten und in Monaco sowie durch eine deutliche Erholung der Nettozuflüsse aus Lateinamerika. Die im Jahr 2016 eingestellten Kundenberater leisteten einen bedeutenden Beitrag zu diesen Zuflüssen.

Starke Steigerung des Betriebsertrags dank erheblichem Anstieg des Erfolgs aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft
Der Betriebsertrag erhöhte sich auf CHF 1’592 Mio. Der Anstieg von 12% war geringer als die Zunahme von 16% der durchschnittlichen verwalteten Vermögen pro Monat (auf CHF 348 Mrd.), was zu einem Rückgang der Bruttomarge um 3 Bp auf 92 Bp führte. Allerdings beinhaltete der Betriebsertrag im H1 2016 eine positive Fair-Value-Anpassung von CHF 39 Mio. (oder 2.6 Bp hinsichtlich der Bruttomarge) aus der Akquisition eines zusätzlichen Anteils von 60.1% an Kairos. Unter Ausklammerung dieses Einflusses belief sich der Anstieg des Betriebsertrags auf 15% gegenüber dem Vorjahr, und die Bruttomarge blieb weitgehend unverändert.

Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg um 25% auf CHF 922 Mio. Der deutliche Zuwachs ist auf eine weitere Verbesserung des vermögensbasierten Erfolgs aus dem Dienstleistungsgeschäft zurückzuführen (zum Teil als Folge des höheren Anteils an Beratungsmandaten und eines vollständigen Sechs-Monats-Beitrags von Kairos, die ab dem 1. April 2016 konsolidiert wurde) sowie auf das starke Wachstum der Kundentransaktionsgebühren.

Der Erfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft nahm um 11% auf CHF 566 Mio. zu. Darin enthalten sind Dividendenerträge aus dem Handelsgeschäft in Höhe von CHF 181 Mio. (plus 1%). Ohne diese Position erhöhte sich der zugrunde liegende Erfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft um 17% auf CHF 385 Mio. Dieses Wachstum resultierte vor allem aus einer Zunahme der Kreditvolumina sowie höheren Credit Spreads.

Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft ging um 23% auf CHF 90 Mio. zurück. Einschliesslich der zuvor genannten Dividendenerträge aus dem Handelsgeschäft sank der zugrunde liegende Ertrag aus dem Handelsgeschäft um 9% auf CHF 271 Mio. Dieser Rückgang folgt auf eine Abnahme der Gesamtvolatilität und -volumina von Fremdwährungen (FX) im Vergleich zum H1 2016, als der Ertrag aus dem Handelsgeschäft von einer erhöhten FX-Aktivität nach dem Ergebnis des Brexit-Referendums im Vereinigten Königreich profitierte.

Der übrige ordentliche Erfolg, zu dem neben anderen Positionen Erträge aus assoziierten Unternehmen, Mieteinnahmen und Gewinne/Verluste aus der Veräusserung von Finanzanlagen aus dem zum Verkauf verfügbaren Portfolio gehören, ging um CHF 44 Mio. auf CHF 14 Mio. zurück. Die Abnahme ist vor allem auf die positive Fair-Value-Anpassung von CHF 39 Mio. im Zusammenhang mit der Akquisition von Kairos zurückzuführen, die im H1 2016 verbucht wurde. Sie ist auch der Kündigung der Markenlizenzierungsvereinbarung mit GAM zu Beginn dieses Jahres zuzuschreiben.

Die Cost/Income Ratio verbesserte sich in Richtung des mittelfristigen Zielbereichs
Der adjustierte Geschäftsaufwand stieg um 17% auf CHF 1’098 Mio. Allerdings beinhaltete der Geschäftsaufwand im H1 2016 einen positiven Beitrag von CHF 63 Mio. infolge einer Änderung des Schweizer Pensionskassenplans. Unter Ausklammerung dieses Einflusses belief sich der Anstieg des Geschäftsaufwands im Vergleich zum Vorjahr auf 10%.

Mit 6’205 Vollzeitstellen erhöhte sich der Personalbestand in den zwölf Monaten seit 30. Juni 2016 um 6% bzw. 349 Vollzeitstellen. Die Anzahl der Kundenberater stieg im gleichen Zeitraum um 8% von 1’284 auf 1’381 Vollzeitstellen. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeitenden nahm gegenüber dem Vorjahr um 8% auf 6’154 zu.

Der adjustierte Personalaufwand stieg auf CHF 762 Mio., was einer Zunahme von 22% entspricht. Unter Ausklammerung der Position im Zusammenhang mit der Pensionskasse in Höhe von CHF 63 Mio. im H1 2016 belief sich der Anstieg des adjustierten Personalaufwands auf 11%.

Der adjustierte Sachaufwand erhöhte sich um 3% auf CHF 294 Mio., da die Auswirkungen der laufenden Investitionen in die Kernbankenplattform und der höhere Personalbestand teilweise durch einen Rückgang der Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste in Höhe von CHF 20 Mio. kompensiert wurden.

Infolgedessen betrug die adjustierte Cost/Income Ratio (2) 69.1%, gegenüber 64.7% im H1 2016 (oder 71.0% ohne die Positionen im Zusammenhang mit Kairos und der Pensionskasse). Im Vergleich zu den im H2 2016 ausgewiesenen 73.0% hat sich die Cost/Income Ratio deutlich verbessert, worin sich die schrittweise Ertragssteigerung als Folge der Neueinstellung von Kundenberatern im Vorjahr sowie ein verbessertes Marktumfeld widerspiegeln.

Adjustierter Konzerngewinn von CHF 404 Mio.
Der adjustierte Gewinn vor Steuern nahm im Vergleich zum Vorjahr um 2% auf CHF 494 Mio. zu. Unter Ausschluss der Positionen im Zusammenhang mit Kairos und der Pensionskasse (zusammen CHF 101 Mio.) für das H1 2016 stieg der adjustierte Gewinn vor Steuern um 29%. Die adjustierte Vorsteuermarge betrug 28.4 Bp. Die damit verbundenen Ertragsteuern beliefen sich auf CHF 90 Mio., was einer Steuerquote von 18% entspricht (H1 2016: 17%).

Der adjustierte Konzerngewinn verbesserte sich von CHF 402 Mio. auf CHF 404 Mio. Nach Berücksichtigung der Minderheitsanteile von CHF 4 Mio. sank der den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare adjustierte Konzerngewinn um CHF 2 Mio. auf CHF 399 Mio., während der den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare adjustierte Gewinn pro Aktie unverändert bei CHF 1.84 blieb.

Wie in den Vorjahren werden in der Analyse und Diskussion der Ergebnisse in der Medienmitteilung und der Business Review beim adjustierten Geschäftsaufwand die Integrations- und Restrukturierungskosten (CHF 20 Mio., gegenüber CHF 11 Mio. im H1 2016) sowie Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Akquisitionen (CHF 35 Mio., gegenüber CHF 34 Mio. im H1 2016) ausgeklammert. Unter Einschluss dieser Positionen, wie im IFRS-Ergebnis des konsolidierten Finanzabschlusses der Gruppe für das H1 2017 ausgewiesen, nahm der Konzerngewinn um 1% auf CHF 357 Mio. ab, da das H1 2016 von den vorgängig genannten Positionen im Zusammenhang mit Kairos und der Pensionskasse profitiert hatte. Unter Berücksichtigung der Minderheitsanteile von CHF 4 Mio. verringerten sich der den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare IFRS-Konzerngewinn auf CHF 353 Mio. und der Gewinn pro Aktie auf CHF 1.63, was einem Rückgang von je 2% entspricht.

Unter Ausschluss der Positionen im Zusammenhang mit Kairos und der Pensionskasse (zusammen CHF 88 Mio. nach Steuern) aus dem Betriebsertrag und den Aufwendungen für das H1 2016 stiegen der adjustierte Konzerngewinn um 28% und der den Aktionären zurechenbare IFRS-Konzerngewinn um 29%.

Bilanz und Kapitalentwicklung
Seit Ende 2016 nahm die Bilanzsumme um CHF 3 Mrd. oder 3% auf CHF 93 Mrd. ab. Die Kundeneinlagen gingen um CHF 2 Mrd. oder 3% auf CHF 66 Mrd. zurück, während sich das Kreditbuch um CHF 2 Mrd. oder 6% auf CHF 41 Mrd. vergrösserte (davon CHF 31 Mrd. Lombardkredite und CHF 10 Mrd. Hypotheken). Daraus resultierte ein Verhältnis von Ausleihungen zu Einlagen von 0.62 (Ende 2016: 0.57). Im gleichen Zeitraum erhöhte sich das den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare Gesamtkapital um CHF 0.1 Mrd. auf CHF 5.4 Mrd.

Am 30. Juni 2017 belief sich das Gesamtkapital (auf Basel III phase-in-Basis) auf CHF 3.8 Mrd. (Basel III vollständig angewendet: CHF 3.7 Mrd.), wovon CHF 3.1 Mrd. CET1 Kapital (vollständig angewendet: CHF 2.5 Mrd.). Mit risikogewichteten Aktiven von CHF 20.6 Mrd. resultierten daraus eine (phase-in) BIZ Gesamtkapitalquote von 18.5% (vollständig angewendet: 17.9%) und eine (phase-in) BIZ CET1 Kapitalquote von 14.9% (vollständig angewendet: 11.9%). Auf diesen Niveaus liegen die Gesamtkapitalquote und die CET1 Quote deutlich über den eigenen Untergrenzen der Gruppe von 15% bzw. 11% und sehr deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen von 12.2% bzw. 8%.

Beatriz Sanchez zur Leiterin der Region Lateinamerika ernannt
Julius Bär hat Beatriz Sanchez per 15. Dezember 2017 zur Leiterin der Region Lateinamerika und Mitglied der Geschäftsleitung der Bank Julius Bär & Co. AG ernannt. Gustavo Raitzin, der die Region Lateinamerika seit 2005 führt, wird von dieser Funktion zurücktreten. Er wird auf Einladung der Universität Harvard in Cambridge, USA, per 2018 ein „Advanced Leadership Fellow“. Beatriz Sanchez wird am 2. Oktober 2017 zu Julius Bär stossen, womit eine reibungslose Übertragung der Zuständigkeiten gewährleistet wird. Nach der Entbindung von seinen gegenwärtigen Aufgaben wird Gustavo Raitzin die Funktion „Chairman Lateinamerika“ übernehmen.

Beatriz Sanchez war bei Goldman Sachs & Co. tätig, wo sie während der letzten neun Jahre verschiedene Führungspositionen mit Schwerpunkt Lateinamerika innehatte, zuletzt als Managing Director & Vorsitzende Private Wealth Management Lateinamerika. Davor war sie bei HSBC in Genf als Mitglied des Private Bank Executive Committee & Global Head of Private Banking / Lateinamerika beschäftigt. Beatriz Sanchez ist schweizerische und US-amerikanische Staatsangehörige und wird in Zürich tätig sein.

Boris F.J. Collardi, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe, sagte: „Ich gratuliere Gustavo Raitzin zu seiner Nominierung für Harvards renommierte Advanced Leadership Initiative und danke ihm herzlich für seinen wertvollen Beitrag in den letzten zwölf Jahren bei Julius Bär. Wir werden weiterhin von seiner über dreissigjährigen Erfahrung im Bereich der Märkte Lateinamerikas und Israels profitieren und so eine grösstmögliche Kontinuität bei der Betreuung von langjährigen Kundenbeziehungen gewährleisten. Mit der Verpflichtung von Beatriz Sanchez als seiner Nachfolgerin konnten wir eine erfahrene Bankerin gewinnen, die über einen beeindruckenden Leistungsausweis bei der erfolgreichen Entwicklung und Führung des Privatkundengeschäfts in Lateinamerika verfügt. Wir freuen uns, sie bei Julius Bär zu begrüssen.“

Die Präsentation des Halbjahresergebnisses wird um 9.30 Uhr (MESZ) via Webcast übertragen. Sämtliche Unterlagen (Präsentation, Business Review 1. Halbjahr 2017, Halbjahresbericht 2017, Tabellendokumente sowie die vorliegende Medienmitteilung) stehen unter www.juliusbaer.com zur Verfügung.

Diese Medienmitteilung liegt auch in englischer Sprache vor. Massgebend ist die englische
Version.

Wichtige Termine

20. November 2017: Veröffentlichung des Interim Management Statements über die letzten zehn Monate
31. Januar 2018: Veröffentlichung und Präsentation des Jahresergebnisses 2017, Zürich
11. April 2018: Generalversammlung 2018, Zürich

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Bitte beachten Sie den Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen im Medienmitteilungs-PDF auf dieser Seite.
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(1) Die in dieser Medienmitteilung und in der Business Review präsentierten und kommentierten adjustierten Ergebnisse entsprechen den geprüften IFRS-Finanzergebnissen exklusive Integrations- und Restrukturierungskosten, sowie Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Akquisitionen oder Veräusserungen.

(2) Berechnet auf der Basis des adjustierten Geschäftsaufwands, abzüglich Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste.