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Präsentation des Halbjahresergebnisses 2013 der Julius Bär Gruppe

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Zunahme der verwalteten Vermögen um 15% auf CHF 218 Milliarden –Anstieg des adjustierten Konzerngewinns um 26% auf CHF 261 Millionen – IWM-Integration schreitet an diversen Standorten rasch voran


  • Die verwalteten Vermögen stiegen seit Ende 2012 um 15% auf CHF 218 Milliarden. Davon entfallen rund CHF 24 Milliarden auf Merrill Lynchs International-Wealth-Management-Geschäft (IWM) ausserhalb der USA, das Julius Bär derzeit akquiriert. Das Netto-Neugeld belief sich auf CHF 3.4 Milliarden (annualisiert 3.6%). Die Kundenvermögen (inklusive Custody-Vermögen) nahmen um 10% auf CHF 304 Milliarden zu.

  • Der Betriebsertrag stieg gegenüber dem Vorjahr um 25% auf CHF 1’077 Millionen und die Bruttomarge verbesserte sich auf Grund gestiegener Kundenaktivität auf 102 Basispunkte (H1 2012: 98 Basispunkte).

  • Der adjustierte Geschäftsaufwand stieg um 23% auf CHF 758 Millionen. (2)

  • Als Folge davon verbesserte sich die adjustierte Cost/Income Ratio auf 69%.

  • Der adjustierte Konzerngewinn stieg um 26% auf CHF 261 Millionen (H1 2012 angepasst (2): CHF 208 Millionen) und der adjustierte Gewinn pro Aktie (EPS) um 17% auf CHF 1.23 (H1 2012 angepasst (2): CHF 1.04).

  • Der IFRS-Konzerngewinn sank um 30% auf CHF 114 Millionen (H1 2012 angepasst (2): CHF 162 Millionen), da die starke Verbesserung der betrieblichen Effizienz durch die Auswirkungen der IWM-bezogenen Integrations- und Restrukturierungskosten in Höhe von CHF 99 Millionen sowie der Kosten von CHF 28 Millionen (nach Steuern: CHF 22 Millionen) im Zusammenhang mit dem Quellensteuerabkommen zwischen der Schweiz und Grossbritannien mehr als kompensiert wurde.

  • Die BIZ Gesamtkapitalquote der Gruppe belief sich auf 24.5% und die BIZ Kernkapitalquote (Tier 1) auf 22.9%, unterstützt durch die Vorfinanzierung der Akquisition von IWM im Jahr 2012.

  • Die IWM-Integration schreitet an diversen Standorten rasch voran. Nach Ende Juni 2013 wurden weitere verwaltete Vermögen von IWM in Höhe von CHF 22 Milliarden an Julius Bär übertragen. Dadurch stiegen die ausgewiesenen verwalteten Vermögen von IWM auf CHF 47 Milliarden.

Boris F.J. Collardi, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe AG, sagte: «Vor dem Hintergrund einer Erholung der Kundenaktivität und einer besseren Kosteneffizienz hat unsere Gruppe ihre operative Leistung im ersten Halbjahr 2013 deutlich verbessert. Gleichzeitig haben wir bei der IWM-Integration enorme Fortschritte erzielt. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass wir unser Ziel, bis Ende dieses Jahres 80% der anvisierten IWM-Kundenvermögen bei Julius Bär auszuweisen, erreichen werden.»

Die Kundenvermögen erhöhten sich seit Ende 2012 um 10% auf CHF 304 Milliarden. Die verwalteten Vermögen stiegen um 15% oder CHF 28 Milliarden auf CHF 218 Milliarden. Davon stammen rund CHF 24 Milliarden ausgewiesene verwaltete Vermögen von IWM, wovon CHF 12 Milliarden auf den Plattformen von Julius Bär verbucht und bezahlt sind. Auf die neusten Entwicklungen zu IWM, inklusive den übertragenen verwalteten Vermögen nach Ende Juni, wird am Ende dieser Medienmitteilung eingegangen. Neben dem Beitrag von IWM war der Anstieg der verwalteten Vermögen auf Netto-Neugeld von CHF 3.4 Milliarden, positive Währungseffekte von CHF 2 Milliarden sowie CHF 0.2 Milliarden aus der Akquisition einer 60%-Beteiligung an der TFM Asset Management AG zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch die per 31. Mai 2013 veräusserte Julius Baer SIM SpA in Mailand mit verwalteten Vermögen in Höhe von CHF 1 Milliarde sowie durch eine leicht negative Marktperformance von CHF 1 Milliarde, ausgeglichen. Die Marktperformance wurde durch Engagements von Kunden in Anlageklassen mit einer unterdurchschnittlichen Performance wie Wertpapiere aus Schwellenländern und Gold sowie durch die globale Marktkorrektur im Juni 2013 beeinträchtigt. Dies trotz der Tatsache, dass Julius Bär bei praktisch allen von ihr betreuten Vermögensverwaltungsmandaten erneut eine deutlich positive Performance erzielte. Da sich die Gruppe derzeit stark auf die erfolgreiche Übertragung und Integration des IWM-Geschäfts konzentriert, ging die Zahl (netto) von neu eingestellten Kundenberatern etwas zurück, was einer der Gründe für die im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete Abschwächung der Netto-Neugeldrate auf 3.6% (annualisiert) war. Das Netto-Neugeld stieg dank der anhaltenden Netto-Neugeldzuflüsse aus den Wachstumsmärkten und aus dem lokalen Geschäft in Deutschland, während den Zuflüssen im grenzüberschreitenden europäischen Geschäft steuerlich bedingte Abflüsse gegenüber standen. Die Custody-Vermögen beliefen sich auf CHF 86 Milliarden, verglichen mit CHF 88 Milliarden per Ende 2012.

Der Betriebsertrag stieg im Vergleich zum Vorjahr um 25% auf CHF 1’077 Millionen und übertraf damit den 20%igen Anstieg der durchschnittlich verwalteten Vermögen (auf CHF 212 Milliarden). Die Bruttomarge (einschliesslich der im Februar, April und Ende Mai 2013 übertragenen IWM-Geschäftsaktivitäten) verbesserte sich auf 102 Basispunkte (H1 2012: 98 Basispunkte, H2 2012: 94 Basispunkte). Ohne IWM betrug die Bruttomarge 103 Basispunkte, während auf den ausgewiesenen verwalteten Vermögen von IWM eine Bruttomarge von 93 Basispunkten erzielt wurde. In der zweiten Jahreshälfte 2013 wird sich der Anteil des IWM-Geschäfts noch deutlicher auf die Bruttomarge auswirken. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg um 27% auf CHF 599 Millionen. Dies war zurückzuführen auf die höheren durchschnittlich verwalteten Vermögen und eine Erholung der Transaktionsvolumen der Kunden. Der Erfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft sank um 15% auf CHF 275 Millionen, da der positive Einfluss aus den gestiegenen Kreditvolumina durch den Rückgang der Dividendenerträge aus dem Handelsgeschäft von CHF 90 Millionen auf CHF 33 Millionen im Vergleich zum Vorjahr mehr als kompensiert wurde. Ohne diesen Effekt stieg der zugrunde liegende Erfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft um 4% auf CHF 242 Millionen. Einschliesslich der zuvor genannten Dividendenerträge aus dem Handelsgeschäft verbesserte sich der zugrunde liegende Erfolg aus dem Handelsgeschäft um 53% auf CHF 218 Millionen, hauptsächlich als Folge der Zunahme des kundenbezogenen Devisenhandels im Zuge der gestiegenen Volatilität an den Devisenmärkten. Der nicht adjustierte Erfolg aus dem Handelsgeschäft hat sich auf CHF 184 Millionen mehr als verdreifacht. Der übrige ordentliche Erfolg stieg um 6% auf CHF 19 Millionen.

Die am 1. Januar 2013 in Kraft getretenen, im Halbjahresbericht 2013 der Gruppe beschriebenen, überarbeiteten Rechnungslegungsgrundsätze im Zusammenhang mit dem Pensionsplan der Gruppe (IAS 19 – Leistungen an die Arbeitnehmer) führten für den Berichtszeitraum 2012 zur Änderung einiger Aufwand- und Bilanzpositionen. Mit dieser Anpassung stieg der ausgewiesene Geschäftsaufwand für das Gesamtjahr 2012 um CHF 12 Millionen (H1 2012: Anstieg um CHF 17 Millionen, H2 2012: Rückgang um CHF 5 Millionen) und der adjustierte Konzerngewinn für 2012 sank um CHF 10 Millionen (H1 2012: Rückgang um CHF 13 Millionen, H2 2012: Anstieg um CHF 3 Millionen). In der ersten Jahreshälfte 2013 stieg der adjustierte Geschäftsaufwand gegenüber den angepassten CHF 614 Millionen des ersten Halbjahres 2012 um 23% auf CHF 758 Millionen. Der Anstieg des Aufwands ist teilweise auf die Übertragung der IWM-Geschäftsaktivitäten im Februar, April und Ende Mai 2013 zurückzuführen. Die Gesamtzahl der Mitarbeitenden stieg im Vergleich zum Vorjahr um 23% auf 4’505 Vollzeitstellen, inklusive 553 Mitarbeitende von IWM. Vom Gesamtpersonalbestand sind 138 Vollzeitstellen vollumfänglich der IWM-Integration zuzurechnen. Die Aufwendungen für diese Gruppe sind daher in den IWM-bezogenen Restrukturierungs- und Integrationskosten enthalten und somit nicht Bestandteil der adjustierten Ergebnisse. Die Zahl der Kundenberater stieg um 165 auf 966 Vollzeitstellen, davon 157 von IWM. Primär als Folge des erhöhten Personalbestands stieg der angepasste Personalaufwand gegenüber den angepassten CHF 421 Millionen des Vorjahres um 16% auf CHF 488 Millionen. Der adjustierte Sachaufwand stieg um 41% auf CHF 226 Millionen, primär beeinflusst durch die Verschiebung bei den Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verlusten. Während sich im 1. Halbjahr 2012 der Aufwand um CHF 11 Millionen reduzierte, betrug er in derselben Zeitperiode 2013 CHF 12 Millionen. Ohne Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste stieg der adjustierte Sachaufwand nach der Übertragung der IWM-Geschäftsaktivitäten und in Einklang mit dem Anstieg des Betriebsertrags um 25% auf CHF 214 Millionen. Der adjustierte Sachaufwand beinhaltet Kosten in Höhe von CHF 16 Millionen im Zusammenhang mit der US-Steuersituation, gegenüber CHF 14 Millionen vor einem Jahr.

Als Folge davon verbesserte sich die adjustierte Cost/Income Ratio (3) auf 69% (H1 2012 angepasst: 72%; H2 2012 angepasst: 71%). Ohne die Aufwendungen im Zusammenhang mit der US-Steuersituation betrug die adjustierte Cost/Income Ratio 68%.

Der adjustierte Gewinn vor Steuern stieg gegenüber den angepassten CHF 249 Millionen des Vorjahres um 28% auf CHF 319 Millionen. Die damit verbundenen Ertragssteuern erhöhten sich gegenüber den angepassten CHF 41 Millionen auf CHF 57 Millionen, was einer Steuerquote von 18% entspricht, gegenüber angepassten 16.6%. Der adjustierte Konzerngewinn nahm entsprechend gegenüber den angepassten CHF 208 Millionen um 26% auf CHF 261 Millionen zu. Auf Grund der höheren Anzahl Aktien als Folge der Kapitalerhöhungen im Oktober 2012 und Januar 2013 betrug der adjustierte Gewinn pro Aktie CHF 1.23, was einem Anstieg um 17% gegenüber angepassten CHF 1.04 entspricht.

Wie in den Vorjahren werden in der Analyse und der Diskussion der Ergebnisse in der Medienmitteilung und der Business Review beim adjustierten Geschäftsaufwand die Integrations- und Restrukturierungskosten (CHF 99 Millionen primär im Zusammenhang mit IWM, gegenüber CHF 1 Million in der Vorjahresperiode) sowie Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Akquisitionen (CHF 48 Millionen gegenüber CHF 45 Millionen vor einem Jahr) ausgeklammert. Darüber hinaus erklärte die Schweizerische Bankiervereinigung am 5. Juli 2013, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Garantieleistungen, welche die Schweizer Banken nach Schweizer Recht im Rahmen des Quellensteuerabkommens zwischen der Schweiz und Grossbritannien leisten mussten, gar nicht oder nur zu einem geringen Teil wieder eingebracht werden können. Entsprechend wurde eine Rückstellung in Höhe von CHF 28 Millionen (nach Steuern: CHF 22 Millionen) zur Abdeckung der in diesem Zusammenhang erwarteten Zahlung gebildet. Dieser Betrag wurde auch aus dem adjustierten Geschäftsaufwand ausgeklammert. Unter Einschluss der oben genannten Positionen, wie sie im IFRS-Ergebnis des Halbjahresberichts 2013 der Gruppe aufgeführt sind, belief sich der Konzerngewinn im ersten Halbjahr 2013 auf CHF 114 Millionen. Dies entspricht einem Rückgang um 30% gegenüber den angepassten CHF 162 Millionen im ersten Halbjahr 2012, da die starke Verbesserung der betrieblichen Effizienz durch die IWM-bezogenen Integrations- und Restrukturierungskosten und die Rückstellung im Zusammenhang mit der britischen Quellensteuer mehr als kompensiert wurde. Auf der gleichen Grundlage und als Folge der gestiegenen Anzahl Aktien nach den Kapitalerhöhungen im Oktober 2012 und Januar 2013 sank der Gewinn pro Aktie um 34% auf CHF 0.53 gegenüber den angepassten CHF 0.81 vor einem Jahr.

Bilanz- und Kapitalentwicklung

Die Bilanzsumme erhöhte sich von angepassten CHF 54.8 Milliarden Ende 2012 um 23% auf CHF 67.2 Milliarden. Im gleichen Zeitraum nahmen die Kundeneinlagen um CHF 6.6 Milliarden auf CHF 45.7 Milliarden und das Kreditbuch um CHF 3.1 Milliarden auf CHF 22.9 Milliarden (davon CHF 16.7 Milliarden besicherte Lombardkredite und CHF 6.2 Milliarden Hypotheken) zu, woraus ein weiterhin konservatives Verhältnis von Ausleihungen zu Einlagen von 0.50 resultierte. Der starke Anstieg bei den Darlehen und Einlagen war teilweise auf die Übernahme der in Genf ansässigen Merrill Lynch Bank (Suisse) S.A. im Februar 2013 zurückzuführen. Per Ende Juni 2013 blieb das Eigenkapital gegenüber den angepassten CHF 4.7 Milliarden Ende 2012 unverändert, während das BIZ Gesamtkapital CHF 3.7 Milliarden und das BIZ Kernkapital (Tier 1) CHF 3.5 Milliarden betrugen. Mit risikogewichteten Aktiven von CHF 15.2 Milliarden resultierte eine BIZ Gesamtkapitalquote (gemäss dem neuen Basel-III-Regelwerk) von 24.5% und eine BIZ Kernkapitalquote (Tier 1) von 22.9%. Die Kapitalausstattung und die Kapitalkennzahlen waren durch die Vorfinanzierung der Akquisition und Integration von IWM in der zweiten Jahreshälfte 2012 unterstützt. Während der nächsten 12 bis 18 Monate, wenn weitere IWM-Kundenvermögen schrittweise übertragen und bezahlt werden und die verbleibenden anvisierten IWM-bezogenen Transaktions-, Integrations- und Restrukturierungskosten verbucht sind, dürften die Gesamtkapitalquote und die Kernkapitalquote (Tier 1) näher an die mittelfristig angestrebten Niveaus zu liegen kommen.

Neuste Entwicklungen zu IWM

Nach Ende Juni 2013 wurden weitere verwaltete Vermögen von IWM in Höhe von CHF 22 Milliarden an Julius Bär übertragen. Damit liegen die gesamthaft ausgewiesenen verwalteten IWM-Vermögen bei CHF 47 Milliarden, wovon CHF 19 Milliarden auf den Plattformen von Julius Bär verbucht und bezahlt wurden. Seit Beginn des IWM-Integrationsprozesses am 1. Februar 2013 und einschliesslich der im Juli 2013 erreichten, zusätzlichen Etappen bei der Übertragung, hat der Transferprozess für insgesamt zwölf IWM-Standorte begonnen. Dieser umfasst die grössten IWM-Standorte in der Schweiz, Uruguay, Singapur, Hongkong und Grossbritannien sowie zwei Standorte, die neu zur Gruppe gehören, nämlich Luxemburg und Spanien. Mit den Transfers im Juli hat sich die Gesamtzahl der Mitarbeitenden von IWM bei Julius Bär auf 1’005 Vollzeitstellen (davon 272 Kundenberater) erhöht. Als Folge der bislang erzielten soliden Fortschritte bekräftigt die Gruppe ihr Ziel, bis Januar 2015 zwischen CHF 57 Milliarden und CHF 72 Milliarden der verwalteten Vermögen von IWM zu erwerben. Von diesem anvisierten Zielbereich sollen bis Ende 2013 80% in den Büchern ausgewiesen und 70% auf den Plattformen von Julius Bär gebucht und bezahlt sein. Die Schätzung für die gesamten, von Julius Bär zu übernehmenden IWM-bezogenen Transaktions-, Integrations- und Restrukturierungskosten wurden von rund CHF 400 Millionen auf rund CHF 455 Millionen angehoben. Dies ist vor allem auf die höheren geschätzten Kosten im Zusammenhang mit dem Kundenintegrationsprozess zurückzuführen. An allen anderen IWM-bezogenen Zielen wird festgehalten.

Die Bilanzpressekonferenz wird um 9.30 Uhr (MEZ) via Webcast übertragen. Sämtliche Unterlagen (Präsentation, Business Review 1. Halbjahr 2013, Halbjahresbericht 2013 sowie die vorliegende Medienmitteilung) stehen ab 07.00 Uhr (MEZ) unter www.juliusbaer.com zur Verfügung.

Wichtige Termine

Datum

Termin

15. November 2013:

Veröffentlichung des Interim Management Statement über die letzten zehn Monate

3. Februar 2014:

Veröffentlichung und Präsentation des Jahresergebnisses 2013, Zürich

9. April 2014:

Ordentliche Generalversammlung 2014, Zürich


Bitte beachten Sie den Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen im Medienmitteilungs-PDF oben rechts auf dieser Seite.

Diese Medienmitteilung liegt auch in englischer Sprache vor. Massgebend ist die englische Version.


(1) Die adjustierten Ergebnisse, wie sie in dieser Medienmitteilung und der Business Review präsentiert und besprochen werden, entsprechen den durchgesehenen IFRS-Finanzergebnissen exklusive Integrations- und Restrukturierungskosten sowie Abschreibungen auf Immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Akquisitionen und Desinvestitionen sowie 2013 einer Rückstellung von CHF 28 Millionen (nach Steuern: CHF 22 Millionen) im Zusammenhang mit dem Quellensteuerabkommen zwischen der Schweiz und Grossbritannien.
(2) Die am 1. Januar 2013 in Kraft getretenen, im Halbjahresbericht 2013 der Gruppe beschriebenen, überarbeiteten Rechnungslegungsgrundsätze im Zusammenhang mit dem Pensionsplan der Gruppe führten für den Berichtszeitraum 2012 zur Änderung einiger Aufwand- und Bilanzpositionen.
(3) Berechnet auf der Basis des adjustierten Geschäftsaufwands, abzüglich Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste.