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Interim Management Statement für die ersten vier Monate 2012

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Die von der Julius Bär Gruppe verwalteten Vermögen nahmen per Ende April 2012 auf CHF 178 Milliarden zu. Dies entspricht einem Anstieg von 4% im Vergleich zu Ende 2011. Die gesamthaft betreuten Kundenvermögen stiegen um 4% auf CHF 268 Milliarden.


Die Zunahme der verwalteten Vermögen war geprägt von einem weiterhin soliden Netto-Neugeldzufluss sowie einer positiven Marktentwicklung, die zusammen den negativen Währungseinfluss mehr als ausglichen. Der annualisierte Netto-Neugeldzufluss übertraf in den ersten vier Monaten 2012 das mittelfristige Ziel der Gruppe von 4-6% leicht, wobei die Wachstumsmärkte und das lokale Privatkundengeschäft in Deutschland besonders stark dazu beitrugen. Julius Bär ist in den Wachstumsmärkten weiterhin sehr erfolgreich. Bei anhaltenden regionalen Trends könnte der Anteil der verwalteten Vermögen der Gruppe von Kunden mit Domizil in den Wachstumsmärkten von derzeit etwas über einem Drittel bis ins Jahr 2015 auf mehr als die Hälfte ansteigen. Das Geschäft der Gruppe mit Kunden aus dem Mittleren Osten wurde kürzlich durch ein grösseres Team erfahrener Kundenberater weiter verstärkt. Gleichzeitig wurde der Zugang zu Wealth-Management-Dienstleistungen für israelische Kunden mit der Eröffnung einer Vertretung in Tel Aviv im März ausgeweitet.

Während die vermögensbasierte Komponente der Bruttomarge im Vergleich zu 2011 mehrheitlich stabil blieb, gingen die transaktions- und handelsbasierten Komponenten zurück – dies primär auf Grund geringerer Kundenaktivität, insbesondere in den Bereichen Aktien und Devisen (FX). Diese Entwicklung ist die Folge des durch den unsicheren Marktausblick gedämpften Risikoappetits sowie der gesunkenen FX-Volatilität. Als Resultat davon blieb die Bruttomarge leicht unter 100 Basispunkten und somit unter dem Niveau des Gesamtjahres 2011, erholte sich jedoch von den im letzten Quartal 2011 erreichten Tiefständen. Angesichts der Entwicklung des Betriebsertrags im bisherigen Jahresverlauf und trotz einer Senkung der Kostenbasis in den ersten vier Monaten 2012 im Vergleich zur selben Periode 2011 stieg die Cost/Income Ratio auf leicht über 70% an. Um die Cost/Income Ratio im Jahresverlauf 2012 zu senken, wurde eine Reihe von Massnahmen eingeleitet.

Julius Bär bleibt weiterhin sehr gut kapitalisiert. Per Ende März 2012 betrug die BIZ Gesamtkapitalquote 24.1% und die BIZ Kernkapitalquote (Tier 1) 21.8%, womit beide Kennzahlen die von der Gruppe definierten mittelfristigen Untergrenzen von 16% respektive 12% deutlich übertrafen.

Der detaillierte Finanzabschluss für das erste Halbjahr 2012 wird am 23. Juli 2012 veröffentlicht.