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Julius Bär erzielt Vergleich in einem offengelegten Rechtsfall aus der Vergangenheit

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Die Bank Julius Bär & Co. AG beendet eine ältere Rechtssache mit einem Vergleich in der Höhe von EUR 105 Millionen. Der dem Rechtsstreit zugrunde liegende Sachverhalt reicht mehr als zehn Jahre zurück. Rund die Hälfte der Vergleichssumme ist durch bestehende Rückstellungen gedeckt.

Zürich, 1. Juli 2022 – Am 30. Juni 2022 hat die Bank Julius Bär & Co. AG einen Rechtsstreit mit dem Liquidator einer litauischen Gesellschaft beigelegt, der seit 2019 bei einem Genfer Gericht in erster Instanz hängig war. Die Forderung belief sich auf einen Gesamtstreitwert von EUR 335 Millionen zuzüglich 5% Zinsen pro Jahr seit Dezember 2011. Sie bezog sich auf die mutmassliche Nutzung des Finanzsystems für die Veruntreuung von Vermögenswerten bei einer litauischen Gesellschaft durch zwei ihrer Führungskräfte. Diese Angelegenheit liegt mehr als zehn Jahre zurück.

Julius Bär wird rund die Hälfte der Vergleichssumme in Höhe von EUR 105 Millionen durch bestehende Rückstellungen abdecken. Der verbleibende Betrag wird dem Ergebnis des ersten Halbjahres 2022 belastet.

Julius Bär begrüsst die Beilegung dieses Rechtsstreits. Dies ist für die Gruppe ein weiterer wichtiger Schritt im Prozess der Bereinigung von Altlasten und der kontinuierlichen Verbesserung ihres Risikoprofils.

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