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Veränderung im Verwaltungsrat von Julius Bär

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Die Julius Bär Gruppe AG schlägt David Nicol an der ordentlichen Generalversammlung 2021 als neues unabhängiges Mitglied zur Wahl in den Verwaltungsrat vor. Zusätzlich wird den Aktionären beantragt, alle aktuellen Mitglieder des Verwaltungsrats, mit Ausnahme von Charles Stonehill, wiederzuwählen. Nach 15 Jahren als Mitglied des Verwaltungsrats und vier Jahren als Vizepräsident hat Charles Stonehill beschlossen, sich nicht zur Wiederwahl zu stellen.

Zürich, 16. Februar 2021 – Der Verwaltungsrat der Julius Bär Gruppe AG wird David Nicol an der ordentlichen Generalversammlung (GV) vom 14. April 2021 zur Wahl als neues unabhängiges Mitglied des Verwaltungsrats vorschlagen.

David Nicol (geb. 1955) ist britischer Staatsbürger. Bis Juni 2020 war er CEO von Brewin Dolphin, einem der führenden Vermögensverwalter Grossbritanniens, wo er während seiner siebenjährigen Tätigkeit an der Spitze für die erfolgreiche Transformation und ein signifikantes Geschäftswachstum verantwortlich war. David Nicols Leistungsausweis in der Finanzindustrie erstreckt sich über mehr als drei Jahrzehnte und umfasst langjährige Führungs- und Aufsichtspositionen in den Bereichen Finanzen, Risiko, Wealth Management, Operations und Technologie. Während 27 Jahren war er erfolgreich bei Morgan Stanley tätig, zunächst im Finanzbereich und dann in Operations, mit Stationen in Grossbritannien, Kontinentaleuropa und Asien. Sein detaillierter Lebenslauf kann auf www.juliusbaer.com abgerufen werden.

Charles Stonehill, der dem Verwaltungsrat seit 15 Jahren angehört, davon die letzten vier Jahre als Vizepräsident, hat sich entschieden, bei der kommenden GV nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten. Alle anderen Vorstandsmitglieder werden sich zur Wiederwahl stellen.

Romeo Lacher, Präsident des Verwaltungsrats von Julius Bär, sagte: „Als dienstältestes Mitglied unseres Verwaltungsrats hat Charles Stonehill für Kontinuität und eine vorbildliche Lenkung unseres Unternehmens gesorgt. Als er im Jahr 2006 neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde, befand sich die Gruppe am Anfang der Integration ihrer ersten transformativen Akquisition und profitierte unmittelbar von Charles Stonehills internationaler Bankerfahrung und seinen Führungsqualitäten. Während seiner gesamten Amtszeit und als Mitglied verschiedener Verwaltungsratsausschüsse, zuletzt als Vorsitzender des Governance & Risk Committee, war er massgeblich am Wachstum und an der Transformation von Julius Bär beteiligt. Im Namen all unserer Stakeholder und des gesamten Verwaltungsrats danke ich Charles Stonehill für seine wertvollen Beiträge und seine Unterstützung und wünsche ihm für seine zukünftigen Aufgaben alles Gute.“

Die Nominierung von David Nicol kommentierte Romeo Lacher wie folgt: „Ein starker Verwaltungsrat ist für Julius Bär von höchster Bedeutung. Wir sind sehr erfreut, mit David Nicol einen ausgewiesenen Finanzindustrie-Experten mit grosser Erfahrung in Unternehmensführung und Aufsicht gefunden zu haben. Sein fundiertes Wissen in den Bereichen Wealth Management, Finanzen, Risikomanagement und Operations wird sich als äusserst wertvoll erweisen, nachdem Julius Bär den strategischen Fokus auf nachhaltiges Gewinnwachstum, die Schärfung des Leistungsversprechens an die Kunden und die Beschleunigung der Investitionen in Technologie und Mitarbeitende verlagert. Es ist vorgesehen, dass David Nicol nach seiner Wahl den Vorsitz des Governance & Risk Committee von Charles Stonehill übernehmen wird.“

Stimmabgabe der Aktionäre für die GV

Angesichts der anhaltenden Covid-19-Pandemie kann der Verwaltungsrat die GV im April leider nicht als physische Veranstaltung ausrichten. Die Traktanden der Versammlung werden sich daher auf die gesetzlich vorgeschriebenen und statutarischen Punkte beschränken. Die Aktionäre werden gebeten, ihre Stimme entweder digital oder über das postalische Vollmachtsformular abzugeben, wie dies in der Einladung zur Generalversammlung beschrieben sein wird.

Romeo Lacher sagte: „Unser Verwaltungsrat schätzt den direkten Kontakt mit unseren Aktionären an unseren Generalversammlungen ausserordentlich. Wir hoffen sehr, dass wir nach Abklingen der aktuellen Gesundheitskrise zu unserer langjährigen Tradition, unsere Aktionäre persönlich zu empfangen und zu treffen, zurückkehren können.“

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