Starke Erholung des Konzerngewinns nach anspruchsvollem zweiten Halbjahr 2018 – Kostensenkungsprogramm auf Kurs

  • Starke Erholung des Konzerngewinns nach dem anspruchsvollen zweiten Halbjahr 2018 dank kontinuierlichem Anstieg der Anlagenbewertungen und der Bruttomarge.
  • Das Anfang 2019 eingeleitete Kostensenkungsprogramm im Umfang von CHF 100 Mio. ist auf Kurs. Die resultierenden Bruttokosteneinsparungen dürften sich zum Teil bereits in den Finanzergebnissen für das zweite Halbjahr (H2) 2019 niederschlagen und 2020 dann ihre volle Wirkung entfalten. Im Zusammenhang mit dem Programm verzeichnete die Gruppe im ersten Halbjahr (H1) 2019 einmalige Abfindungskosten von CHF 17 Mio.
  • Den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbarer IFRS-Konzerngewinn CHF 343 Mio. und Gewinn pro Aktie CHF 1.58; eine Steigerung um 18% gegenüber H2 2018, ein Rückgang von 23% gegenüber H1 2018.
  • Adjustierter1 Konzerngewinn CHF 391 Mio.; eine Steigerung um 18% gegenüber H2 2018, ein Rückgang von 19% gegenüber H1 2018.
  • Den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbarer adjustierter Gewinn pro Aktie CHF 1.79; 18% mehr als H2 2018, 18% weniger als H1 2018.
  • Verwaltete Vermögen2 (AuM) CHF 412 Mrd.; Steigerung um CHF 30 Mrd. bzw. 8% seit Ende 2018, unterstützt durch Netto-Neugeld2 von CHF 6.2 Mrd. oder 3.2% auf annualisierter Basis.
  • Bruttomarge3 83.2 Basispunkte (Bp); Steigerung um 3.6 Bp gegenüber H2 2018, Rückgang um 8.2 Bp gegenüber H1 2018. Steigerung dank weiterer Erholung der Kundentransaktionsvolumina vom signifikanten Rückgang im H2 2018.
  • Adjustierte Cost/Income Ratio4 bei 71.0%; deutliche Verbesserung gegenüber 74.3% im H2 2018, ein Anstieg gegenüber 67.3% im H1 2018.
  • Adjustierte Vorsteuermarge5 von 23.0 Bp; 3.1 Bp höher als H2 2018; 6.8 Bp tiefer als H1 2018.
  • Adjustierte Rendite auf dem CET1 Kapital6 bei 28%; eine Steigerung im Vergleich zu 24% im H2 2018, ein Rückgang gegenüber 36% im H1 2018.
  • BIZ CET1 Kapitalquote 13.1%, eine Erhöhung gegenüber 12.8% Ende 2018, und BIZ Gesamtkapitalquote 20.7%; deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen und den eigenen Untergrenzen der Gruppe.

Bernhard Hodler, Chief Executive Officer der Julius Bär Gruppe AG, sagte: „Die Profitabilität hat sich im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2018 markant verbessert, da sich die Kundenaktivität und die Anlagenbewertungen deutlich erholten. Das von uns zu Beginn des Jahres eingeleitete Kostensenkungsprogramm entwickelt sich plangemäss und wird in den nächsten Monaten sowie im gesamten Jahr 2020 wie anvisiert seine Wirkung entfalten. Zugleich haben wir gezielte Investitionen in die Zukunft unseres Geschäfts vorgenommen. Julius Bär ist dank des Einsatzes und der unermüdlichen Arbeit unserer Mitarbeitenden in ausgezeichneter Verfassung. Und ich bin überzeugt, dass ich mit Philipp Rickenbacher, der zu meinem Nachfolger ernannt worden ist, die Gruppe in beste Hände übergeben werde.“

Verwaltete Vermögen plus 8% seit Jahresende 2018, unterstützt durch eine starke Erholung der globalen Aktienmärkte

Die verwalteten Vermögen (AuM) beliefen sich nach den ersten sechs Monaten 2019 auf CHF 412 Mrd., ein Anstieg von CHF 30 Mrd. oder 8% seit Ende 2018. Der Zuwachs der AuM beruhte auf der starken Erholung der globalen Aktienmärkte, Netto-Neugeld von CHF 6.2 Mrd. und der erstmaligen Konsolidierung von NSC Asesores in Mexiko mit einem Beitrag von CHF 3 Mrd. Die Aufwertung des Schweizer Frankens wirkte sich leicht negativ auf die AuM aus.

Die annualisierte Netto-Neugeld-Wachstumsrate7 von 3.2% lag zwar unter der mittelfristigen Zielvorgabe der Gruppe (4–6%), sie rückte aber im zweiten Quartal näher an die Zielgrösse heran. Unter Ausklammerung von Kairos entwickelten sich die Nettozuflüsse zufriedenstellend und innerhalb der angestrebten Bandbreite dank stabilen Zuflüssen von Kunden aus Asien, Europa und dem Nahen Osten. Allerdings wurden diese Nettozuflüsse durch die Nettoabflüsse bei den Kairos-Fonds zum Teil kompensiert (als Folge eines Rückgangs der Fondsperformance im Jahr 2018, während sich die Performance im H1 2019 wieder verbesserte). Beim Netto-Neugeld der Gruppe hinterliess auch eine geringe Zahl von Kundenabgängen im Zusammenhang mit dem laufenden Projekt zur Beurteilung des Kundenrisikos (kurz vor Abschluss) leicht negative Spuren. Hinzu kamen bescheidene Abflüsse als Folge einer breiteren Anwendung von Negativzinsen auf grossen Barbeständen in betroffenen Währungen (hauptsächlich CHF und EUR).

Einschliesslich der Custody-Vermögen2 von CHF 67 Mrd. wuchsen die gesamthaft verwalteten Kundenvermögen2 seit Ende 2018 um 8% auf CHF 479 Mrd. an.

Entwicklung des Betriebsertrags beeinflusst durch Transaktionsvolumina und Einlagekosten

Der Betriebsertrag lag bei CHF 1’699 Mio., ein Rückgang von 5% im Vergleich zu H1 2018. Gegenüber der zweiten Hälfte 2018 wuchs der Betriebsertrag um 8%. Die durchschnittlichen monatlichen AuM nahmen auf CHF 408 Mrd. zu (plus 4% im Jahresvergleich und 3% versus H2 2018). Die Bruttomarge kam auf 83.2 Bp zu liegen, was einer Verminderung gegenüber H1 2018 (91.5 Bp), aber einer Verbesserung gegenüber H2 2018 (79.6 Bp) entspricht.

Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft verringerte sich im Jahresvergleich um 6% auf CHF 956 Mio. Dieser Rückgang wurde hauptsächlich durch tiefere Kundentransaktionsaktivität im Vergleich zur ersten Hälfte 2018 verursacht und – in geringerem Ausmass – durch einen leichten Gebührendruck bei diskretionären Mandaten sowie einem geringeren Beitrag von Kairos.

Der Erfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft ging im Jahresvergleich um 7% auf CHF 515 Mio. zurück. Darin enthalten waren Dividendenerträge aus Handelsbeständen von CHF 162 Mio., die im Jahresvergleich um 2% höher lagen. Ohne diese Position verringerte sich der zugrundeliegende Nettoerfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft um 10% auf CHF 354 Mio. Der zugrundeliegende Zinsertrag profitierte von einem Anstieg der Zinserträge sowohl aus dem Kreditgeschäft (wegen höheren US-Zinsen) als auch von FVOCI8-Kreditinstrumenten (wegen Anstieg von Investitionen überschüssiger Einlagen ins Treasury-Portfolio der Gruppe zu höheren Zinsen). Diese Verbesserung wurde jedoch durch den Anstieg der Zinsaufwendungen auf Verbindlichkeiten gegenüber Kunden mehr als wettgemacht.

Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft ging im Jahresvergleich um 4% auf CHF 197 Mio. zurück. Einschliesslich der Dividendenerträge aus Handelsbeständen ging der zugrundeliegende Erfolg aus dem Handelsgeschäft um 2% auf CHF 359 Mio. zurück.

Der übrige ordentliche Erfolg, zu dem unter anderem Erträge aus assoziierten Unternehmen, Mieteinnahmen und Nettogewinne/-verluste aus der Veräusserung von Finanzanlagen aus dem Treasury-Portfolio gehören, wuchs im Jahresvergleich um CHF 14 Mio. auf CHF 28 Mio.

Die Netto-Wertaufholung auf finanziellen Vermögenswerten verbesserte sich von einem Wert nahe bei Null im H1 2018 auf CHF 3 Mio.

Entwicklung des Geschäftsaufwands adjustierte Cost/Income Ratio 71.0%

Der Geschäftsaufwand nach IFRS nahm im Jahresvergleich um 3% auf CHF 1’281 Mio. zu. Dies beruhte auf einem Rückgang des Personalaufwands um 1% auf CHF 835 Mio. (trotz Einbezug von einmaligen Abfindungskosten von CHF 17 Mio. im Zusammenhang mit dem Kostensenkungsprogramm), einem Anstieg des Sachaufwands um 1% auf CHF 324 Mio., einer Erhöhung der Abschreibungen um 22% auf CHF 74 Mio. sowie gestiegenen Abschreibungen auf Sachanlagen um 163% auf CHF 49 Mio. Die erstmalige Anwendung von IFRS 16 (Leases) führte zu einer Umklassierung von CHF 31 Mio. von Sachaufwand zu Abschreibungen. Im Vergleich zur zweiten Hälfte 2018 wuchs der Geschäftsaufwand nach IFRS um 4%.

Wie in früheren Jahren umfasst der adjustierte Geschäftsaufwand in der Analyse und Erörterung der Ergebnisse in dieser Medienmitteilung und in der Business Review weder akquisitionsbezogene Integrations- und Restrukturierungskosten (CHF 9 Mio.; H1 2018: CHF 4 Mio., H2 2018: CHF 6 Mio.) noch Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Akquisitionen (CHF 43 Mio.; H1 2018: CHF 36 Mio., H2 2018: CHF 37 Mio.).

Im Vergleich zur ersten Hälfte 2018 nahm der adjustierte Geschäftsaufwand um 2% auf CHF 1’229 Mio. zu. Der im Jahresvergleich 2-prozentige Rückgang des adjustierten Personalaufwands auf CHF 833 Mio. und der unveränderte adjustierte Sachaufwand von CHF 317 Mio. wurden durch den Anstieg der adjustierten Abschreibungen auf Sachanlagen um 163% auf CHF 49 Mio. sowie auf immateriellen Vermögenswerten um 27% auf CHF 31 Mio. mehr als kompensiert. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2018 wuchs der adjustierte Geschäftsaufwand nach IFRS um 4%.

Mit 6’768 Vollzeitstellen erhöhte sich der Personalbestand um 2% bzw. 125 Vollzeitstellen in den zwölf Monaten seit 30. Juni 2018 und um 1% bzw. 75 Vollzeitstellen in den sechs Monaten seit Ende 2018. Darin enthalten sind 55 Vollzeitstellen nach der erstmaligen Konsolidierung von NSC Asesores im März 2019. Im Vergleich zur ersten Hälfte 2018 nahm die monatliche durchschnittliche Anzahl der Mitarbeitenden um 5% auf 6’780 Personen zu. Ende Juni 2019 beschäftigte die Gruppe 1’490 Kundenberater, davon 20 Kundenberater von NSC Asesores. Seit Ende Juni 2018 ist die Anzahl Kundenberater somit um 15 gestiegen; seit Ende 2018 ist sie um 11 gesunken.

Trotz des im Jahresvergleich 5-prozentigen Anstiegs des durchschnittlichen Personalbestands und des Einbezugs einmaliger Abfindungskosten von CHF 17 Mio. im Zusammenhang mit dem Kostensenkungsprogramm ging der adjustierte Personalaufwand aufgrund der rückläufigen leistungsbezogenen Vergütungen um im Jahresvergleich 2% auf CHF 833 Mio. zurück.

Der adjustierte Sachaufwand blieb im Jahresvergleich mit CHF 317 Mio. unverändert, trotz einer Erhöhung von CHF 20 Mio. bei Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verlusten (auf CHF 22 Mio.), die aber durch die erstmalige Anwendung von IFRS 16 (Leases) kompensiert wurde.

Die Abschreibungen wuchsen im Jahresvergleich um 163% auf CHF 49 Mio., in erster Linie aufgrund der Anwendung von IFRS 16 (Leases), während die adjustierten Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten um 27% auf CHF 31 Mio. zunahmen. Die Zunahme dieser adjustierten Abschreibungen widerspiegelt hauptsächlich den Anstieg der IT-Investitionen in den letzten Jahren, einschliesslich der 2018 abgeschlossenen Einführung des neuen Kernbankensystems in Singapur und Hongkong.

Infolgedessen erreichte die Gruppe eine adjustierte Cost/Income Ratio4 von 71.0% (H1 2018: 67.3%, H2 2018: 74.3%).

Kostensenkungsprogramm auf Kurs

Wie im Februar angekündigt setzt Julius Bär die strategischen Investitionen fort, hat aber auch ein Kostensenkungsprogramm über brutto CHF 100 Mio. eingeführt. Dieses umfasst eine Reihe von Massnahmen, unter anderem eine Nettoreduktion des Personalbestands der Gruppe zwischen Ende 2018 und Ende 2019 um 2%. Die Umsetzung dieses Programms verläuft plangemäss; die Ergebnisse dieser strukturellen Kostensenkungen dürften zum Teil bereits in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres sichtbar werden und sich vollumfänglich im Finanzergebnis 2020 niederschlagen. Das Ziel, die Cost/Income Ratio im Jahr 2020 unter 68% zu senken, wird erneut bestätigt ‒ unter der Annahme, dass die Marktbedingungen nicht deutlich schlechter ausfallen, als dies 2018 im Durchschnitt der Fall war.

Deutliche Erholung des Konzerngewinns gegenüber H2 2018

Der IFRS-Gewinn vor Steuern ging im Jahresvergleich um 23% auf CHF 418 Mio. zurück. Unter Berücksichtigung der um 24% gesunkenen Ertragssteuern von CHF 75 Mio. verringerten sich der Konzerngewinn der Gruppe sowie der den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare IFRS-Konzerngewinn auf CHF 343 Mio. und der Gewinn pro Aktie auf CHF 1.58, was einem Rückgang von jeweils 23% entspricht. Im Vergleich zur zweiten Hälfte 2018 stieg der IFRS-Gewinn vor Steuern um 19%, und der Konzerngewinn sowie der Gewinn pro Aktie nahmen um je 18% zu.

Der adjustierte Gewinn vor Steuern von CHF 470 Mio. reduzierte sich im Jahresvergleich um 19% (stieg jedoch im Vergleich zum H2 2018 um 19%), was in einer adjustierten Vorsteuermarge von 23.0 Bp resultierte (H1 2018: 29.8 Bp, H2 2018: 19.9 Bp). Die entsprechenden Ertragssteuern beliefen sich auf CHF 79 Mio., was einer Steuerquote von 16.9% entspricht (H1 2018: 17.7%, H2 2018: 16.3%).

Der adjustierte Konzerngewinn der Gruppe erreichte CHF 391 Mio. und liegt damit im Jahresvergleich um 19% tiefer (jedoch um 18% über dem entsprechenden Ergebnis im H2 2018). Der den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare adjustierte Gewinn pro Aktie beträgt CHF 1.79, d. h. 18% weniger als im H1 2018 (aber 18% mehr als im H2 2018).

Die adjustierte Rendite auf dem CET1 Kapital liegt bei 28% (H1 2018: 36%, H2 2018: 24%).

Bilanz: Steigerung des Lombardkredit-Volumens um 4% seit Jahresbeginn

Seit Ende 2018 stieg die Bilanzsumme um 1% auf CHF 104 Mrd. Die Kredite nahmen um 3% auf CHF 47 Mrd. zu − einschliesslich Lombardkrediten von über CHF 37 Mrd. (+4%) und mehr als CHF 9 Mrd. Hypothekardarlehen (-1%). Da die Position Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (Einlagen) um 1% auf CHF 71 Mrd. zurückging, stieg das Verhältnis von Ausleihungen zu Einlagen9 auf 66% (Ende 2018: 63%). Das den Aktionären der Julius Bär Gruppe AG zurechenbare Aktienkapital stieg um 1% auf CHF 6.1 Mrd.

Solide Kapitalausstattung CET1-Quote von 13.1%

Seit Ende 2018 stieg die BIZ CET1 Kapitalquote um 4% auf CHF 2.8 Mrd. Im Juni 2019 platzierte die Gruppe eine unbefristete, nachrangige Additional-Tier-1-Anleihe (AT1) über CHF 350 Mio. mit einem Coupon von 2.375%. Mit dem Anstieg der BIZ CET1 Kapitalquote und der Emission der AT1-Anleihe erhöhte sich das BIZ Tier1 Kapital um 12% auf CHF 4.4 Mrd. und das BIZ Gesamtkapital um 13% auf CHF 4.5 Mrd.

Mit um 2% höheren risikogewichteten Aktiven von CHF 21.7 Mrd. stieg die BIZ CET1 Kapitalquote auf 13.1% (gegenüber 12.8% per Ende 2018) und die BIZ Gesamtkapitalquote auf 20.7% (gegenüber 18.7% per Ende 2018). Das Gesamtengagement stieg um 1% auf CHF 103 Mrd. und führte zu einem Anstieg der Tier 1 Leverage Ratio auf 4.3% (im Vergleich zu 3.9% per Ende 2018).

Auf diesem Niveau ist die Kapitalausstattung der Gruppe unverändert solide: Die CET1-Quote und die Gesamtkapitalquoten bleiben deutlich über den eigenen Untergrenzen der Gruppe von 11% bzw. 15% und sehr deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen von 8.2% bzw. 12.4%, während die Tier 1-Leverage Ratio die regulatorischen Mindestanforderungen von 3.0% komfortabel übertrifft.

_________________________

1 Die in dieser Medienmitteilung und in der Business Review präsentierten und kommentierten adjustierten Ergebniss entsprechen den geprüften IFRS-Finanzergebnissen exklusive Integrations- und Restrukturierungskosten sowie Abschreibungen auf immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit früheren Akquisitionen oder Veräusserungen.

2 Die Definitionen der verwalteten Vermögen, des Netto-Neugelds und der Kundenvermögen finden sich im Geschäftsbericht 2018 auf den Seiten 206 und 207. Bei den Custody-Vermögen handelt es sich um Kundenvermögen, die nicht zu den verwalteten Vermögen gehören.

3 Annualisierter Gesamtbetriebsertrag geteilt durch durchschnittlich verwaltete Vermögen pro Monat.

4 Gesamtgeschäftsaufwand geteilt durch den Gesamtbetriebsertrag; Berechnung anhand des adjustierten Geschäftsaufwands (gemäss Definition in Fussnote 1) abzüglich Rückstellungen und Verluste.

5 Annualisierter adjustierter Gewinn vor Steuern (unter Verwendung des adjustierten Geschäftsaufwands gemäss Fussnote 1) geteilt durch durchschnittlich verwaltete Vermögen pro Monat.

6 Annualisierter adjustierter und den Aktionären der Julius Bär Gruppe zurechenbarer Konzerngewinn geteilt durch das durchschnittliche CET1 Kapital zu Beginn sowie am Ende der Periode.

7 Annualisiertes Netto-Neugeld in Prozent der verwalteten Vermögen am Ende des Vorjahrs.

8 FVOCI: fair value through other comprehensive income

9 Position Kredite geteilt durch die Position Verbindlichkeiten gegenüber Kunden.

__________________________

Diese Medienmitteilung liegt auch in englischer Sprache vor. Massgebend ist die englische Version. Bitte beachten Sie den Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen im Medienmitteilungs-PDF auf dieser Seite.
__________________________

Die Präsentation des Halbjahresergebnisses wird um 9.30 Uhr (MESZ) via Webcast übertragen. 

Wichtige Termine

19. November 2019: Veröffentlichung des Interim Management Statements über die letzten zehn Monate

3. Februar 2020: Veröffentlichung und Präsentation des Jahresergebnisses 2019, Zürich

23. März 2020: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2019

16. April 2020: Generalversammlung 2020, Zürich