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Visionary Thinking

Julius Bär öffnet das Fenster in die Zukunft

Visionary Thinking

Julius Bär öffnet das Fenster in die Zukunft

Anlässlich des Julius Bär Zürich E-Prix 2018 hat Julius Bär eine breite Werbe- und Social Media-Kampagne lanciert. Unter dem Titel ‘Fenster in die Zukunft’ wird über einen umfassenden Medienmix gezeigt, wie die Stadt Zürich in 30 bis 50 Jahren vielleicht aussehen könnte. Die Bank schafft damit die Verbindung zwischen der zukunftsweisenden Formel E-Rennserie, die ein Innovationslabor nachhaltiger Mobilität ist, und ihrer eigenen Next-Generation-Anlagephilosophie.

Julius Bär ist Gründungspartner der weltweit ersten vollelektrischen Motorsportserie Formel E. Im Jahr 2014 betrat die Bank Neuland, als sie sich noch vor dem ersten Rennen entschied, in die damals völlig unbekannte Formel E zu investieren. Bei der Premiere in der Schweiz am 10. Juni 2018 begleitet Julius Bär ihr globales Sponsoring-Engagement und das Titel-Sponsoring in Zürich mit einer strategischen Kommunikationskampagne. Genutzt wird ein breiter Medienmix – von TV-Spots und Plakaten über digitale Animationen oder Social Media-Posts, die auf einen Online-Kampagnenhub stützen.

Eine Brücke zu Julius Bärs Next-Generation-Anlagephilosophie
Die erfolgreiche Elektro-Rennserie Formel E bietet nicht nur Sport und Unterhaltung, sie ist auch Innnovationslabor und Bühne für nachhaltige Mobilität. An diese übergeordnete Bedeutung knüpft die Kampagne der Bank an und setzt ihren Schwerpunkt auf die Megatrends ‘Energiewende’ und ‘Veränderter Lebensstil’. Gian A. Rossi, Leiter Region Schweiz bei Julius Bär, erklärt: „Mit der Inszenierung dieser Themen erklären wir unser eigenes Investment in die Formel E und bilden eine Brücke zu unserer Next-Generation-Anlagephilosophie. Diese erforscht die weltweiten Megatrends, die unser Leben in den nächsten Jahren prägen werden. Mit unserer breiten Kampagne möchten wir uns als vorausschauenden Partner präsentieren, der sich der Herausforderungen von morgen bewusst ist.“

Ein Blick auf die Stadt Zürich im Jahr 2050
Unter dem Titel ‘Fenster in die Zukunft’ zeigt die Kampagne verschiedene Szenarien der Stadt Zürich in 30 bis 50 Jahren. Das Herzstück der Kampagne bilden Zukunftsvisionen von vier ikonographischen Orten in Zürich: Hauptbahnhof, Bahnhofstrasse, Urania und Bellevue. Die Sujets illustrieren, wie durch Innovationen in den Bereichen Mobilität, Technologie, Architektur und Kommunikation unser Leben in Zukunft vielleicht aussehen könnte. Entwickelt wurden sie unter Anleitung von Norbert Rücker, Head Macro & Commoditites bei Julius Bär und Prof. Dr. Kay Axhausen vom Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme der ETH Zürich. Die Kampagne wird unterstützt durch eine Serie von Essays, Interviews, Videos und Studien, die auf dem Kampagnenhub future.juliusbaer.com abrufbar sind.

Die integrierte Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Farner Consulting lanciert und läuft vom 21. Mai bis 22. Juni 2018 in der Schweiz.

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