Einblick in die Besonderheiten, Entwicklungen und Herausforderungen, mit denen Vermögende in Europa heute konfrontiert sind

Der erste «Julius Baer Wealth Report: Europe» gewährt Einblick in die Besonderheiten, Entwicklungen und Herausforderungen, mit denen Vermögende in Europa heute konfrontiert sind. Er gibt zudem Aufschluss über eine Reihe von Spezialthemen rund um das Vermögen und liefert den Lesern «Tipps und Tricks», um mit der Komplexität der Vermögensverwaltung in Europa umzugehen.

Der Bericht präsentiert zahlreiche wichtige Erkenntnisse. 2013 überstiegen die europäischen Vermögen ihr Höchstniveau aus der Zeit vor der Krise und erreichten mit einer Zunahme um 1.7% gegenüber dem Vorjahr ein neues Allzeithoch von EUR 56 Billionen. Seit der Finanzkrise von 2008 hat sich das Vermögen in den einzelnen Ländern jedoch sehr unterschiedlich entwickelt: In der Schweiz und in Deutschland liegt das Nettovermögen inzwischen um EUR 1 Billion bzw. EUR 2 Billionen über dem vor der Krise erreichten Höchststand. Demgegenüber verzeichnen Länder der europäischen Peripherie wie Spanien und Griechenland weiterhin starke Vermögensverluste.

Über zwei Drittel des europäischen Gesamtvermögens konzentrieren sich dem Bericht zufolge auf die großen Kernländer Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Der europaweite Vergleich des durchschnittlichen Pro-Kopf-Vermögens der erwachsenen Bevölkerung ergibt jedoch ein etwas anderes Bild: Hier liegen die kleineren Kernländer wie Luxemburg und die Schweiz an der Spitze.

Daneben untersucht der Bericht, welche Rolle familiengeführte Unternehmen beim Aufbau von Familienvermögen spielen. Viele der seit Langem bestehenden Familienunternehmen Europas sind nach wie vor gut positioniert, um die wirtschaftliche Entwicklung (und das Familienvermögen) im 21. Jahrhundert voranzutreiben. Und solange die Kapitalverzinsung das Wirtschaftswachstum übersteigt, werden sich europäische Familien mit Kapitalbesitz einen wachsenden Anteil am europäischen Vermögenswachstum sichern. Dieser Trend dürfte eine Reihe von Konsequenzen haben – vom Nachfrage- und Preisanstieg bei Luxusgütern bis zur zunehmenden Bedeutung und Komplexität des Vermögenstransfers zwischen den Generationen.

Neben der Analyse von Trends bei der Vermögensentwicklung bietet der Bericht auch «Tipps und Tricks». Diese sollen den Lesern im Umgang mit konkreten Themen helfen, wie der Vermögens- und Steuerplanung, dem sozialverträglichen Investment als Alternative zur Philanthropie oder dem Einstieg in Kunst- und Weinanlagen.

Neben der Analyse von Trends bei der Vermögensentwicklung bietet der Bericht auch «Tipps und Tricks». Diese sollen den Lesern im Umgang mit konkreten Themen helfen, wie der Vermögens- und Steuerplanung, dem sozialverträglichen Investment als Alternative zur Philanthropie oder dem Einstieg in Kunst- und Weinanlagen. Wir hoffen, dass dieser Bericht unseren Lesern interessante neue Erkenntnisse über die Vermögensentwicklung in Europa bietet. Im 21. Jahrhundert wird es unumgänglich sein, dass Wirtschaftsführer, politische Entscheidungsträger, Vermögende und Unternehmer gemeinsam das Umfeld für einen aktiven Ideenaustausch schaffen, der das Fundament für den sozialen Fortschritt in Europa bildet. Wir hoffen, dass dieser Bericht einen kleinen Beitrag dazu leistet.

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