Die Vermögensverwaltungslandschaft Asiens

Asien ist der zweite Heimmarkt von Julius Bär und ein Powerhouse der globalen Vermögensbildung. Die investierbaren Vermögen sehr vermögender Privatkunden (High Net Worth Individuals, HNWI) in der Region könnten bis 2020 USD 14,5 Bio. erreichen, was einem Wachstum von 160% im laufenden Jahrzehnt entspricht. Als Kunde von Julius Bär können Sie von unserem auf Asien fokussierten, jährlichen Wealth Report profitieren.

Der diesjährige Wealth Report von Julius Bär: Asien 

In der sechsten Ausgabe des jährlich erscheinenden «Wealth Report: Asia» lesen Sie, dass der Julius Bär Lifestyle-Index auf USD-Basis insgesamt um 1,68% gefallen ist. Hierzu trug mass-geblich eine 8,3%ige Korrektur der Immobilienpreise bei, die in der Region zu beobachten war. Gleichzeitig stiegen 2016 die Preise von mehr als der Hälfte der in unserem Indexkorb enthal-tenen Posten. Das zeigt, dass die HNWI in Asien bei zahlreichen Luxusgütern und -dienst-leistungen mit einem Anstieg der Lifestyle-Kosten konfrontiert sind, der nach wie vor über der konventionellen Inflationsrate liegt.

Der Bericht enthält zudem detaillierte Wirtschaftsausblicke für die grössten Volkswirtschaften Asiens. Sie unterstreichen die seit Langem vertretene Meinung von Julius Bär, dass die Region die treibende Kraft des weltweiten Vermögensaufbaus bleibt.

Luxuriös leben in Asien: Der Julius Bär Lifestyle-Index

Der Julius Bär Lifestyle-Index 2016 vergleicht 21 Güter und Dienstleistungen in den folgenden elf Städten in Asien: Hongkong, Singapur, Shanghai, Mumbai, Taipeh, Jakarta, Manila, Seoul, Kuala Lumpur, Bangkok und Tokio. Dieses Jahr wurde ein weiteres Produkt in den Warenkorb aufgenommen, das für zwei zeitgleich zu beobachtenden Trends – den Aufstieg der Mittelschicht und die Alterung der Bevölkerung – steht. Es handelt sich um ein luxuriöses Hautpflegemittel, das im Einzelhandel mehr als USD 1000 pro Verkaufseinheit kostet.

Seit seiner Lancierung im Jahr 2011 ist der Julius Bär Lifestyle-Index stetig gesunken, während sich die Differenz zur konventionellen Inflation im Grossen und Ganzen nicht verändert hat. Das Bild für 2016 ist gemischt. So verteuerten sich 13 Luxusartikel, darunter Uhren, Damenschuhe, Reisen und Herrenanzüge. Acht Warengruppen, darunter Wein und Schmuck, verzeichneten dagegen Preisrückgänge im einstelligen Prozentbereich. Besonders eklatant sind indes die Werteinbussen am gesamten asiatischen Immobilienmarkt, der sich im Moment eindeutig abkühlt.

Shanghai hat sich bei der 2016 durchgeführten Studie erneut als teuerste Stadt entpuppt. Dahinter folgt Singapur, das Hongkong überholt hat und nun auf Platz zwei der teuersten Städte rangiert.

Weitere Informationen

Wir laden Sie ein, die sechste Ausgabe des unternehmenseigenen Research-Berichts von Julius Bär über die Vermögenstrends in Asien zu lesen. Ihr Kundenberater ist gerne bereit, Ihnen ein persönliches Exemplar (verfügbar in Englisch) zukommen zu lassen. Ebenfalls berät er Sie gerne bei Fragen zur Vermögensallokation in dieser Region (unter Beachtung der lokalen regulatorischen Anforderungen).